Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Freiburger Wissenschaftler präsentieren auf der EU PVSEC integrierte Photovoltaik-Lösungen. Dabei zeigt sich, die Frage Dach oder Freifläche greift viel zu kurz. Um Nutzungskonflikte und Akzeptanzprobleme zu vermeiden, gibt es vielfältige Auswege: Photovoltaik über landwirtschaftlichen Flächen, in Gebäuden oder Fahrzeugen integriert, an Verkehrswegen oder auf Wasserflächen.
Insgesamt 27 Maßnahmen empfehlen die Experten unter Leitung des Fraunhofer ISE für den schnellen Ausbau der Photovoltaik in der Hauptstadt. Bis 2050 sollen 4,4 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Berlin installiert sein, um 25 Prozent des Strombedarfs zu decken. Nun geht darum, ein Konzept für die Umsetzung zu erarbeiten, das der Senat im Herbst beschließen soll.
Das Fraunhofer ISE hat die Daten von Januar bis August ausgewertet und mit dem Vorjahr verglichen. Die Erzeugung aus Kohlekraft ist massiv zurückgegangen und auch die Stromexporte sind gesunken. Im Gegenzug legten Windkraft und Photovoltaik weiter zu und auch die Gaskraftwerke sind dank steigender CO2-Zertifikatspreise wieder attraktiver – dies alles ging zu Lasten der Kohlekraftwerke.
Es gibt heute nicht zu viel erneuerbare Energie, sondern zu wenig. Ein knappes Gut sollte einen Preis haben und keine Förderung brauchen. Robert Busch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Neue Energiewirtschaft erklärt, wie er sich die Energiewelt von morgen vorstellt und was den Verband für Photovoltaik- und Speicherunternehmen interessant macht. Vor einem Auslaufen der Solarförderung müsse man jedenfalls keine Angst haben.
Am 9. August gingen in weiten Teilen der Insel die Lichter aus. Die Batteriespeicher von RES verhinderten jedoch noch Schlimmeres, wie das Unternehmen sagt.
Richter am Landesgericht München wiesen im Juli die Klage der Verbraucherschützer in allen zehn Punkten ab. Mittlerweile hat die Verbraucherzentrale NRW Berufung eingelegt.
Im Kern geht es um den netzdienlichen Einsatz flexibler Technologien und Lasten auf verschiedenen Spannungsebenen, beispielsweise Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Industrieprozesse. Dafür müsse die Politik jedoch Regulierungen anpassen und Anreize schaffen.
Bei erneuerbarem Strom liegt Deutschland dem Energiewende-Index von McKinsey zufolge über Plan. Bei Energieverbrauch und CO2-Ausstoß jedoch sieht es schlecht aus. Und auch bei dem für die Versorgungssicherheit wichtigen Netzausbau hinkt die Bundesrepublik den eigenen Zielen hinterher.
Die Unternehmen wollen gemeinsam leistungsstarke Zellen für Boschs 48-Volt-Batterie spezifizieren, CATL soll die Zellen dann konzipieren, entwickeln und produzieren. Bosch sieht in der 48-Volt-Hybridisierung in Zukunft den Mindeststandard im Fahrzeugmarkt.
Sobald die EU-Kommission die Übernahme der Innogy-Anteile von RWE und anderen Aktionären genehmigt hat, soll die Innogy SE auf die Eon Verwaltungs SE verschmolzen werden. Teil dieses Plans ist ein umwandlungsrechtlicher Squeeze-out der verbliebenen Minderheitsaktionäre.