Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die SNEC PV Power Expo ist nun wegen der globalen Corona-Pandemie verschoben worden. Die Veranstalter der Messe in Shanghai haben noch keinen neuen Termin benannt.
Auf Basis der jüngst vom Umweltbundesamt veröffentlichten Zahlen geht das Ministerium davon aus, den Anteil im Laufe dieses Jahres noch von 17,1 Prozent auf 18 Prozent steigern zu können. Es spricht davon, die Ziele nachhaltig erreichen zu wollen, ohne jedoch die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu erwähnen.
Etwa 75 Prozent der installierten Photovoltaik-Leistung entfällt auf Freiflächenanlagen. AECEA senkt wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie die ursprünglich optimistische Prognose für den Photovoltaik-Zubau in diesem Jahr. Er könnte das Niveau des Vorjahres erreichen, aber auch deutlich dahinter zurückbleiben.
Der gestiegene Anteil von Windkraft, Photovoltaik & Co. ist nach Angaben des ZSW und BDEW auf große Sondereffekte zurückzuführen. So gab es günstige Windbedingungen im Februar und außergewöhnlich viele Sonnenstunden im März. Dazu kommt, dass infolge der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie der Industrieverbrauch in den vergangenen Tagen deutlich zurückgegangen ist.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wegen Covid-19 hat der Hersteller aus Wittenberg begonnen, die ersten gewerblichen Speichersysteme in seinem neuen Werk zu produzieren. Aktuell liegt die Jahreskapazität bei 255 Megawattstunden, soll aber sukzessive auf ein Gigawatt erweitert werden.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Es hat die Energiewende in Deutschland maßgeblich vorangebracht. Doch nach zahllosen Novellen braucht es jetzt eine Reform, die die nächste Stufe der Energiewende ermöglicht. Gleichzeitig könnte ein stärkerer Ausbau von Photovoltaik und Windkraft genutzt werden, um der erwarteten Rezession infolge der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Covid-19-Ausbruchs müssen noch bemessen werden, aber während die EU sich darum bemüht finanzielle Hilfe zu leisten, wird deutlich, dass die Entscheidungsträger in Brüssel nicht bereit sind, ihren hart erkämpften Europäischen Green-Deal zu verwerfen. Ganz im Gegenteil.
Die Wetterbedingungen sorgten seit Jahresanfang für eine hohe Erzeugung vor allem der Windkraftanlagen, zunehmend aber auch der Photovoltaik-Anlagen. Am 23. März konnte 50 Hertz in seinem Netzgebiet zur Mittagszeit fast 8500 Megawatt Solarstrom in seinem Netz integrieren, ohne Photovoltaik-Anlagen abregeln zu müssen.
In den ersten zwei Monaten des Jahres sind damit Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 700 Megawatt Gesamtleistung bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Die auf den Photovoltaik-Deckel angerechnete installierte Leistung erhöhte sich auf 49,75 Gigawatt. Die Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen sinkt im April um weitere 1,4 Prozent.
Die Veranstalter haben die größten europäischen Photovoltaik-Messe, die sich in den vergangenen Jahren auch neuen Themenfeldern zugewandt hat, nun ebenfalls abgesagt. Die nächste The Smarter E Europe wird es im Juni 2021 geben.