Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wegen Covid-19 hat der Hersteller aus Wittenberg begonnen, die ersten gewerblichen Speichersysteme in seinem neuen Werk zu produzieren. Aktuell liegt die Jahreskapazität bei 255 Megawattstunden, soll aber sukzessive auf ein Gigawatt erweitert werden.
Am 1. April 2000 trat das EEG in Kraft. Es hat die Energiewende in Deutschland maßgeblich vorangebracht. Doch nach zahllosen Novellen braucht es jetzt eine Reform, die die nächste Stufe der Energiewende ermöglicht. Gleichzeitig könnte ein stärkerer Ausbau von Photovoltaik und Windkraft genutzt werden, um der erwarteten Rezession infolge der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.
Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Covid-19-Ausbruchs müssen noch bemessen werden, aber während die EU sich darum bemüht finanzielle Hilfe zu leisten, wird deutlich, dass die Entscheidungsträger in Brüssel nicht bereit sind, ihren hart erkämpften Europäischen Green-Deal zu verwerfen. Ganz im Gegenteil.
Die Wetterbedingungen sorgten seit Jahresanfang für eine hohe Erzeugung vor allem der Windkraftanlagen, zunehmend aber auch der Photovoltaik-Anlagen. Am 23. März konnte 50 Hertz in seinem Netzgebiet zur Mittagszeit fast 8500 Megawatt Solarstrom in seinem Netz integrieren, ohne Photovoltaik-Anlagen abregeln zu müssen.
In den ersten zwei Monaten des Jahres sind damit Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 700 Megawatt Gesamtleistung bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Die auf den Photovoltaik-Deckel angerechnete installierte Leistung erhöhte sich auf 49,75 Gigawatt. Die Solarförderung für Photovoltaik-Anlagen sinkt im April um weitere 1,4 Prozent.
Die Veranstalter haben die größten europäischen Photovoltaik-Messe, die sich in den vergangenen Jahren auch neuen Themenfeldern zugewandt hat, nun ebenfalls abgesagt. Die nächste The Smarter E Europe wird es im Juni 2021 geben.
Steuertipps: Batteriespeicher sorgen bei Finanzämtern, Steuerberatern und Anlagenbetreibern immer wieder für große Fragezeichen. Das bayerische Landesamt für Steuern spricht Klartext und zeigt auch technischen Sachverstand, wie unser Steuer-Kolumnist Thomas Seltmann meint.
Insgesamt stehen 50 Milliarden Euro zur Verfügung, damit kleinen Unternehmen und Freiberufler die Folgen der Corona-Pandemie finanziell abpuffern können. Die Bundesländer haben darüber hinaus noch teilweise eigene Hilfen aufgelegt, um die Wirtschaft zu stützen.
Die Corona-Krise hat weitreichende Auswirkungen – auch auf das Photovoltaik-Geschäft und den Installationsmarkt. Eine Umfrage in einem pv magazine Webinar ergab ein gemischtes Bild. Bitte schicken Sie uns Ihre Erfahrungen.
Insgesamt waren 51 Bieter mit Photovoltaik-Projekten mit einer Gesamtleistung von 301 Megawatt erfolgreich. Vor wenigen Tagen ändere die Bundesnetzagentur das Ausschreibungsprozedere und die Art der Veröffentlichung der bezuschlagten Projekte.