Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Hersteller Energetica setzt für die Produktion seiner Photovoltaik-Module auf ein Nullemissionskonzept und ganz viel Nachhaltigkeit. Vor den Werkstoren befindet sich sogar ein eigener Bahnanschluss, mit dem die Waren angeliefert und abtransportiert werden. Dafür vergibt unsere Jury die Auszeichnung pv magazine top business model.
Mit der staatlichen KfW-Förderung müssen Kunden für die Eon-Wallbox bis Ende Januar 2021 nur einen Euro bezahlen. Dazu kommen allerdings noch die Kosten für die Installation.
Das Öko-Institut und die Stiftung Umweltenergierecht haben im Auftrag des Umweltbundesamtes ein wissenschaftliches Gutachten vorgelegt, in dem sie verschiedene Ausgestaltungsoptionen für eine Photovoltaik-Pflicht bei Neubauten oder Dachsanierungen evaluieren. Fazit ist: Sie sollte nur eingeführt werden, wenn sie wirtschaftlich zumutbar ist. Dies ließe sich mit einer Nutzungs- oder Katasterpflicht herausfinden.
Das Bundesverkehrsministerium hat erstmals ein Förderprogramm für privat genutzte Ladestationen für Elektrofahrzeuge aufgelegt. Ab dem 24. November 2020 können die Anträge bei der KfW eingereicht werden.
Sowohl Privathaushalte als auch Kommunen und Unternehmen können den Zuschuss beantragen. Es werden 40 Prozent Zuschuss für der Speicherkosten bei der Installation neuer Neuanlagen und der Nachrüstung bestehender Photovoltaik-Anlagen.
Gesetze, Regularien und Normen hemmen teilweise den Photovoltaik-Ausbau. Ralf Haselhuhn von der DGS Berlin-Brandenburg hat auf dem Forum Neue Energiewelt in Berlin 13 Beispiele dafür vorgestellt. Jedoch dürften Installateure und Investoren manche Regeln im Prinzip umgehen, sagt er. Damit das leichter wird, sollte man sich aber bis zum 25. November mit einer Metaregel beschäftigen.
Widerstand gegen den Bau von neuen Windparks an Land ist nicht neu. Doch auch bei großen Photovoltaik-Kraftwerken gehen Gemeinden und Bürger zunehmend auf die Barrikaden. Wie man dies ändern kann, war Teil der Eröffnungsdiskussion beim Forum „Neue Energiewelt“. Eine andere Frage war, wie es mit den Flächen insgesamt aussieht.
Die Laufzeit des Stromabnahmevertrags liegt bei 30 Jahren. Die Enerparc-Tochter Sunnic wird sich um die vertragsgemäß vereinbarte Lieferung von 80 Gigawattstunden Solarstrom jährlich kümmern.
Das neu gestaltete Diskussionsformat thematisierte alle Aspekte der Photovoltaik-Industrie und der erneuerbaren Energien im Jahr 2020. Dazu gehörten auch die globale Corona-Pandemie, Extremwetter und Naturkatastrophen, die US-Wahlen und weitere Themen – alles vor dem Hintergrund sich schnell ändernder Technologien und Materialien.
Ein Forscherteam von RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich und Fraunhofer IEG hat das Speicherpotenzial untersucht, das unterirdische Salzkavernen in Europa für Wasserstoff bieten. Insgesamt kommen sie auf 84,8 Petawattstunden in Salzkavernen an Land und auf See.