Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ein gewaltiges Paket mehrere tausend Seiten lang. Die wichtigsten Eckpunkte für die Photovoltaik-Branche haben wir herausgesucht und die Stimmen der Verbände zusammengetragen.
Die Spanne bei den Zuschlägen reichte von 5,35 bis 7,89 Cent pro Kilowattstunde. Bei der parallel stattfindenden Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen, deren Ergebnisse die Bundesnetzagentur ebenfalls veröffentlichte, lagen die Zuschlagswerte zwischen 4,59 und 5,09 Cent pro Kilowattsunde. Der Bundesverband Solarwirtschaft begrüßt zwar die getrennten Ausschreibungen von Freiflächen- und Dachanlagen, dennoch sollte die Ausschreibungspflicht bei Dachanlagen erst ab einer Leistung von einem Megawatt greifen.
Einer schwedisch-österreichischen Gruppe von Wissenschaftlern zufolge kann die kombinierte Nutzung von Wärmepumpen und Photovoltaik-Dachanlagen in Europa mit einem Ersatz der derzeitigen Subventionen durch eine CO2-Steuerpolitik beflügelt werden. Ihre Analyse zeigt, dass die Rentabilität dieser Kombination stark von den Gaspreisen abhängt und dass eine leichte Erhöhung der Gaspreise entscheidend für eine größere Nachfrage wäre.
Die Regierungsfraktionen von SPD, Grünen und FDP haben den Gesetzentwurf eingebracht. Er sieht eine Verpflichtung zur Installation einer Photovoltaik-Anlage auf gewerblichen Neubauten sowie großen gewerblichen Parkplätzen vor. Nach der ersten Lesung übersandten ihn die Abgeordneten an die Ausschüsse.
Die Bundesnetzagentur bezuschlagte alle elf eingereichten Gebote für Kohlekraftwerke mit 2130 Megawatt Gesamtleistung. Wann die Ergebnisse der Photovoltaik-Ausschreibungen für Freiflächen und Dachanlagen mit Stichtag 1. Juni veröffentlicht werden, ist indes noch offen.
Die Bundesregierung behauptet, sie haben die Erneuerbaren-Richtlinie der EU mit der EEG-Novelle 2021 umgesetzt. Widerspruch kommt vom Bündnis Bürgerenergie, das Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen will.
Der koreanische Photovoltaik-Hersteller Hanwha Q Cells hat dem pv magazine mitgeteilt, dass ein niederländisches Gericht, das ihm im vergangenen Monat die Erlaubnis erteilt hat, eine Lieferung von Produkten des chinesischen Konkurrenten Longi Solar in einem Lagerhaus im Rotterdamer Hafen zu beschlagnahmen und bestätigt, dass Longi die Produkte zurückfordern kann, wenn sie nachweislich nicht in europäischen Märkten vertrieben werden, in denen ein Technologiepatent von Hanwha Q-Cells gilt.
Alle Segmente legten kräftig zu – insgesamt erhöhte sich die neu installierte Leistung gegenüber 2019 um fast 50 Prozent. Die Photovoltaik deckte 4,7 Prozent des Strombedarfs der Schweiz ab.
Das Kreditinstitut gibt an, dass die 500 Millionen Euro für die Förderung von privaten Elektroauto Ladestation aufgebraucht sind. Ob es einen frischen Fördertopf gibt, bleibt abzuwarten.
Der Bundeswirtschaftsminister erwartet jetzt für 2030 einen Verbrauch von 645 bis 665 Terawattstunden, deutlich mehr als die Bundesregierung bislang angenommen hat. Die Korrektur bedeutet, dass die Erneuerbaren weit stärker ausgebaut werden müssen.