Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Alle Segmente legten kräftig zu – insgesamt erhöhte sich die neu installierte Leistung gegenüber 2019 um fast 50 Prozent. Die Photovoltaik deckte 4,7 Prozent des Strombedarfs der Schweiz ab.
Das Kreditinstitut gibt an, dass die 500 Millionen Euro für die Förderung von privaten Elektroauto Ladestation aufgebraucht sind. Ob es einen frischen Fördertopf gibt, bleibt abzuwarten.
Der Bundeswirtschaftsminister erwartet jetzt für 2030 einen Verbrauch von 645 bis 665 Terawattstunden, deutlich mehr als die Bundesregierung bislang angenommen hat. Die Korrektur bedeutet, dass die Erneuerbaren weit stärker ausgebaut werden müssen.
Mit mehr als 4,7 Milliarden Euro liegt das Konto im Plus, aus dem die Übertragungsnetzbetreiber die EEG-Vergütungen zahlen. Der Marktwert Solar erreicht mit 6,684 Cent pro Kilowattstunde einen absoluten Höchststand.
Allein in diesem Jahr ist bereits für fast 274.000 Elektroautos die Förderung beantragt worden. Insgesamt sind seit der Einführung des Umweltbonus 2016 annährend 700.000 Elektro- und Hybridfahrzeuge bezuschusst worden. Zugleich kommt auch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Schwung, wie eine Auswertung des BDEW-Ladesäulenregisters zeigt.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern gab eine endgültige schriftliche Entscheidung der US-Behörden bekannt, die Berichten zufolge die Patente von Hanwha Q Cells für ungültig erklärten. Diese Entwicklung scheint gut eine Woche zu kommen, nachdem der koreanische Hersteller erfolgreich die Beschlagnahme einer Modulladung von Longi Solar in Rotterdam beantragt hat, mit der Begründung, dass möglicherweise Hanwha Q-Cells-Patente, die in Europa gelten, verletzt werden.
Städtische Immobiliengesellschaften wollen gemeinsam den Ausbau von Photovoltaik-Anlagen in der Hansestadt beschleunigen. Der Hamburger Senat hatte kurz vor dem Jahreswechsel eine Photovoltaik-Pflicht beschlossen, die für Neubauten ab 2023 greift.
Mit den Ausschreibungen kommen vor allem große Energiekonzerne und Projektentwickler zum Zug, während kleinere Akteure durch die höheren Risiken benachteiligt sind. Seit Einführung von Ausschreibungen für Photovoltaik und Windkraft sind auch die direkten und indirekten Beteiligungsmöglichkeiten zurückgegangen, wie die Analyse der Leuphana Universität Lüneburg und des IZES im Auftrag des Umweltbundesamtes ergab.
Das Konstanzer Start-up realisiert derzeit eine Photovoltaik-Dachanlage mit 141 Kilowatt für eine Härterei in Baden-Württemberg, die noch im Juli fertiggestellt werden soll. Das mittelständische Unternehmen senkt durch den solaren Eigenverbrauch seine Stromkosten über die nächsten 20 Jahre um etwa 30 Prozent und dies schon ab dem ersten Jahr.
Agora Energiewende und Guidehouse haben die wichtigsten Politikinstrumente für die Markteinführung von grünem Wasserstoff in Europa sowie die Kosten dafür in ihrer neuen Analyse aufgezeigt. Carbon Contracts for Difference, eine Quote für strombasierte synthetische Kraftstoffe im Luftverkehr, Ausschreibungen zur Förderung von mit Wasserstoff betriebenen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, gezielte Marktanreize für CO₂-freie Materialien sowie Lieferverträge für erneuerbaren Wasserstoff halten sie für geeignet, um grünen Wasserstoff wettbewerbsfähig zu machen.