Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Zahl an Elektrofahrzeugen nimmt inzwischen rasant zu, aber in welchem Tempo darf die Elektromobilität wachsen, was halten die Netze aus? In diesem Podcast diskutieren wir, was passiert, wenn alle abends gleichzeitig laden und ob sie das überhaupt tun. Wir besprechen außerdem, ob Photovoltaik-Betreiber durch solaroptimiertes Laden die Netzbelastung reduzieren können.
Die Trennung von dem Photovoltaik-Projektentwickler soll Medienberichten zufolge Teil der Pläne des Energiekonzerns sein, sein Erneuerbaren-Geschäft zu straffen. Die beiden Unternehmen haben sich dazu bislang nicht geäußert. RWE hat zudem seine Quartalszahlen vorgelegt, wonach vor allem das Ergebnis im Photovoltaik- und Windbereich gegenüber dem Vorjahreszeitraum massiv einbrach.
Die Amortisationszeit neuer Solaranlagen unter 10 Kilowatt steigt und könnte den Analysten zufolge schon 2023 bei knapp 22 Jahren liegen. Eine Anpassung des gesetzlichen Rahmens im EEG sei daher dringend notwendig.
Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach der evangelischen Bergkirche in Schönau gilt seit 1997 als Symbol der Energiewende. Ein Teil der Module wurde nun gegen eine neue Anlage ausgetauscht, der andere Teil wird trotz ausgelaufener EEG-Förderung weiter Solarstrom liefern.
Der Übertragungsnetzbetreiber kann für das Erbringen von Primärregelleistung jetzt auf vernetzte Photovoltaik-Heimspeicher von Sonnen zurückgreifen. Für die Vermarktung dieses Teils des virtuellen Kraftwerks ist Next Kraftwerke zuständig.
Die hohen Marktwerte für Photovoltaik und Windkraft führen dazu, dass weniger EEG-Förderung für Anlagen anfällt. Der Überschuss auf dem EEG-Konto erhöhte sich im Oktober auf fast acht Milliarden Euro, auch weil die Bundesregierung nochmal knapp 2,7 Milliarden Euro an Haushaltsmitteln zuschoss.
Das Augsburger Start-up beginnt jetzt mit dem Bau einer Versuchsanlage. Green Hydrogen Technology will seine Technologie vor allem bei Kommunen und Industriebetrieben vermarkten.
Der von Bosch geleitete Zusammenschluss rechnet mit einer stark nachwachsenden Nachfrage nach Siliziumkarbid-basierten Technologien. Sie kommen heute bereits unter anderem in einigen Wechselrichtern zum Einsatz.
Weder das nationale Haushaltsrecht noch das europäische Beihilferecht stehen einer Kombination von „Fördern und Fordern“ grundsätzlich entgegen, so die Juristen. Für die Politik gebe es hier viele Spielräume.
Völlig überraschend hat das Bundesfinanzministerium seine Verwaltungsanweisung zur Steuerbefreiung kleiner Photovoltaik-Anlagen bis zehn Kilowatt Leistung kurzfristig überarbeitet, wesentlich erweitert und in einzelnen Punkten geändert.