Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Bundeswirtschaftsminister will nach eigenen Aussagen mehr Photovoltaik und Solarthermie auf öffentliche und private Neubauten bringen. Er bringt dafür ganz neue Ansätze ins Spiel: Investitionsvorschüsse oder „Duldungspflicht“. Zudem spricht er sich für die Abschaffung der EEG-Umlage aus.
Der Schweizer Konzern hat dafür die Lösung eines deutschen Ingenieurdienstleisters erworben. Ziel ist es, integrierte Photovoltaik-Dachsysteme aus ihrer Nische zu holen.
Es können wieder Zuschüsse für das KfW-Programm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ beantragt werden. Bis zu 900 Euro werden pro Ladepunkt gezahlt, wobei die Ladung der Elektroautos mit Strom aus erneuerbaren Energien erfolgen muss.
Sind kristalline oder Dünnschichtmodule besser geeignet, um die Photovoltaik auf die Straße zu bringen? Der Frage geht ein europäisches Konsortium von Forschern und Unternehmen aus mehreren Ländern nun auf den Grund.
In der aktuellen Ausgabe seines „Photovoltaics Report“ hat das Freiburger Institut erstmals die Energy Pay Back Time für Dachanlagen ermittelt, bei denen in China produzierte, kristalline Solarmodule mit einem Wirkungsgrad von 19,9 Prozent genutzt werden. Daneben sind auch weitere Fakten zum Photovoltaik-Weltmarkt sowie den Produktionsstätten sowie Wirkungsgradrekorden enthalten.
Das Berufungsgericht hat damit die zuvor getroffene Einschätzung der US ITC bestätigt. Der Fall sei so eindeutig gewesen, dass keine eigene schriftliche Stellungnahme der drei Richter erfolgt sei, heißt es von dem chinesischen Photovoltaik-Hersteller.
Äußerlich können die Stromspeicher und Photovoltaik-Wechselrichter nach den Hochwassern unversehrt aussehen, dennoch kann große Gefahr von ihnen ausgehen. Sie müssen ausgetauscht werden, wie der Bundesverband Energiespeichersysteme in einem Leitfaden mit Sicherheitshinweise schreibt.
Noch fehlen Maschinen zur Fertigung der Perowskit-Tandemsolarzellen bei dem Photovoltaik-Hersteller im Werk in Brandenburg an der Havel. Dennoch kündigte Oxford PV überraschend die Kooperation mit dem Turnkey-Maschinenlieferanten Meyer Burger auf. Der Schweizer Technologiekonzern, der mittlerweile selbst Heterojunction-Solarzellen und -Solarmodule in Deutschland produziert, prüft rechtliche Schritte.
Zwei italienische Experten für Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen sprachen kürzlich mit pv magazine über Skaleneffekte, den europäischen Markt und die Reife der Heiztechnik. Die Eurac-Forscher erklärten, dass derzeit verfügbare Wärmepumpen bei -20 Grad Celsius laufen können und effizient Warmwasser bis zu 65 Grad Celsius liefern.
Ab 2022 soll da eigens mit PMT entwickelte Montagesystem zunächst in den Niederlanden verfügbar sein. Dort ist bereits eine Pilotanlage mit 45 Megawatt in Planung, Danach will Goldbeck Solar die Lösung auch in weiteren Märkten anbieten.