Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Allgäu haben die beteiligten Unternehmen ihren Abschlussbericht für ihr Projekt „pebbles“ vorgelegt. Sie zeigen, dass mit einem lokalen Energiemarkt die notwendige Transformation im Stromsektor beschleunigt werden könnte. Allerdings fehlen derzeit noch die passenden regulatorischen Rahmenbedingungen.
Die Asche, die die Solarmodule in Photovoltaik-Anlagen vollständig bedeckt, kann mehrere Probleme verursachen: Ein strukturelles Problem, das durch das Gewicht der Asche verursacht wird; das Glas wird durch die Asche oder mögliche Steine zerkratzt; und chemische Korrosion an der Rückseitenfolie, wenn die Asche aggressive Verbindungen wie Säuren oder Sulfide enthält. Die Auswirkungen beim aktuellen Vulkanausbruch in Spanien werden sich erst zeigen, wenn die Solarmodule von der meterhohen Ascheschicht befreit sind.
Der österreichische Photovoltaik-Hersteller räumte einen Liquiditätsengpass ein. Auch die Oktoberlöhne der Mitarbeiter können offenbar nicht gezahlt werden. pv magazine erfuhr, dass Energetica nicht nur mit den Finanzen, sondern auch mit der Qualität zu kämpfen hat. Diese sollen nach Angaben der Unternehmensführung mittlerweile aber behoben sein. (aktualisiert)
Die bislang beschlossenen Klimaschutz-Maßnahmen reichen nicht aus, um die Ziele zu erreichen. Das zeigt der Projektionsbericht, den Öko-Institut und Partner jetzt für die Bundesregierung erstellt haben.
Für Neuanlagen der Strom- und Gasnetze erhalten die Unternehmen künftig 5,07 Prozent Eigenkapitalzins, für Altanlagen 3,51 Prozent. Ursprünglich wollte die Bundesnetzagentur einen geringeren Zinssatz festlegen. Der BDEW ist trotzdem unzufrieden.
Betreiber von Photovoltaik-Kraftwerken öffneten im Juni ihre Solarparks, um die entstandene Flora und Fauna zu zeigen. Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft hat nun die Ergebnisse der Artenuntersuchung veröffentlicht, die zeigen, dass sich dort auch teilweise bedrohte Tier- und Pflanzenarten ansiedeln.
Über seinen Fonds „Infrastructure VI“ will DIF 51 Prozent des Berliner Photovoltaik-Entwicklers akquirieren und das Unternehmen zu einem unabhängigen Stromerzeuger weiterentwickeln. Bereits im Sommer 2020 hatte sich IB-Vogt-Eigentümer DVV auf Investorensuche begeben.
Neben der Speicherlösung gehören auch 400 Megawatt Photovoltaik zu dem Vertrag über das „Red Sea Project“. Der chinesische Konzern hat eigenen Angaben zufolge am Rande eines Huawei-Kongresses in Dubai eine entsprechenden Vereinbarung mit EPC-Generalunternehmer SepcoIII unterzeichnet.
Drei wichtige Themen von der ersten Intersolar Europe und The smarter E seit mehr als zwei Jahren: Michael Fuhs und Florian Meyer-Delpho berichten in ihrer Videotour von ihren Impressionen zu Installationskapazitäten, Photovoltaik-Modulversorgung und Elektroauto-Ladeinfrastruktur.
Dem Beratungsunternehmen zufolge lässt die chinesische Energiepolitik die Preise für Photovoltaik-Rohstoffe und -Produkte steigen und deren aktuelle Produktion sinken. Ob Solarunternehmen von den derzeit geltenden Beschränkungen beim Energieverbrauch ausgenommen werden könnten, ist demnach noch offen. Allerdings könnte die Inlandsnachfrage nach Photovoltaik in China weiter steigen, vor allem nach dezentralen Anlagen.