Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Insgesamt 750 Windturbinen will Mowea an 52 Funkmasten von Vantage Towers in Deutschland anbringen. Bereits zuvor sind bereits 90 Standorte mit Photovoltaik-Anlagen versehen worden. Der Ausbau soll nach einer erfolgreichen Testphase noch weitergehen.
Das Projekt „EcoLyzer BW“ startet im Januar und will eine international wettbewerbsfähige Produktion von Elektrolyseuren etablieren. Rund 80 Anlagen pro Jahr sollen künftig am Standort Dettingen gefertigt werden, die dann für den internationalen Markt zur Verfügung gestellt werden.
Die Analysten haben die Auswirkungen der ambitionierteren Ziele der Ampel-Regierung auf den Strommarkt untersucht. Der Stromsektor wird seinen CO2-Klimazielen bis 2030 damit nahe kommen. Zugleich entsteht jedoch auch ein Bedarf an zusätzlich 16 Gigawatt an Gaskraftwerken. Gleichzeitig erwarten die Analysten, dass der Strompreis mit 2030 unter dem bisherigen Referenzszenario liegen wird.
Ab Februar muss die Mindestkapazität der neuen Batteriespeicher bei 5 Kilowattstunden und die Leistung der Photovoltaik-Anlage bei 5 Kilowatt Leistung – und damit wesentlich höher als bislang – liegen. Zudem senkte Bayern die maximal mögliche Förderung von 3200 auf 2375 Euro, um möglichst alle Anträge im laufenden Jahr bewilligen zu können.
Der Baustart ist für dieses Jahr geplant. Die dachintegrierten Photovoltaik-Anlagen sollen eine Leistung von bis zu 323 Kilowatt haben. Der Solarstrom wird wird genutzt, um den Bewohnern der 84 Doppel- und Reihenhäuser Photovoltaik-Mieterstrom anzubieten und ihre Elektroautos zu laden. Mit 68 Wärmesonden, die zwei zentrale Wärmepumpen versorgen, wird sowohl Heizung als auch Kühlung des Quartiers sichergestellt.
Das australische Unternehmen hat durch die Absichtserklärung mit dem deutschen Polymerunternehmen Covestro einen weiteren Schritt in Richtung seiner globalen Ambitionen bezüglich grünen Wasserstoffs unternommen. Die Vereinbarung sieht vor, dass Fortescue ab 2024 jährlich das Äquivalent von 100.000 Tonnen grünem Wasserstoff und dessen Derivaten – hergestellt mit Photovoltaik – liefert.
Die Bundesnetzagentur hat die öffentliche Konsultation zum Entwurf gestartet, den von den Übertragungsnetzbetreibern gestartet. Sie gehen davon aus, dass bis 2045 in Deutschland bis zu 395 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert werden – etwa hälftig auf Dächern und Freiflächen.
Der Electric Vehicle Charge Controller, kurz EVCC, ist eine kostenlose Open-Source-Software, mit dem sich ein Lademanagementsystem für den Heimbereich umsetzen lässt, das unter anderem auch solaroptimiertes Laden mit einer Reihe von Wallboxen erlaubt. Wir sprechen mit Andreas Linde, Mit-Entwickler bei EVCC, und Tjarko Tjaden, einem Nutzer des Systems darüber, wie Schnittstellen funktionieren, um verschiedene Geräte einzubinden.
Die Spanne der Zuschlagswerte für die Photovoltaik-Dachanlagen an 300 Kilowatt Leistung bewegten sich zwischen 5,70 und 8,28 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt verteilte die Bundesnetzagentur 136 Zuschläge für Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt 154 Megawatt. Die Behörde kündigte Vereinfachungen für die nächste Ausschreibungsrunde an, die in Kürze veröffentlicht werden sollen.
In diesem Jahr will der Freistaat nicht mehr Monatskontingente für den Zuschuss zu Batteriespeichern in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung stellen, dafür ist die Antragstellung künftig nur eine Woche im Monat möglich. Damit soll die Überlastung des IT-Systems künftig vermieden werden.