Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Dem Forschungsinstitut zufolge beträgt das Ausbautempo bei der Photovoltaik nur 30 Prozent dessen, was für die Klimaziele notwendig ist. Auch bei Elektromobilität und Wärmepumpen sind die Fortschritte viel zu gering.
Die Solarmodule sind erstmals Teil der normalen Fahrzeugkonfiguration der von Westfalia ausgestatteten Fahrzeuge. Sie haben eine Spitzenleistung von 365 Watt und können serienmäßig direkt in das Dach integriert werden.
Die Erzeugung lag im Juni nochmals über dem bisherigen Rekordmonat Mai 2022. Im ersten Halbjahr verzeichnete Energy Charts 30,6 Terawattstunden Photovoltaik-Strom, das sind 16,5 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2021.
Der Einspeisewächter als Herzstück der „ready2plugin“-Technologie ermöglicht eine normgerechte Einspeisung von Photovoltaik-Balkonmodulen bis zu 1,8 Kilowatt Gesamtleistung in die Steckdose – ohne Elektrikerbesuch. Nun sammelt das Berliner Unternehmen über ein Crowdfunding Geld, um die Serienfertigung starten zu können.
Power-to-X geht über die grüne Wasserstoffproduktion hinaus und soll dabei helfen, Industriezweige zu dekarbonisieren, deren Prozesse nicht rein elektrisch funktionieren. Die Konferenz „Power-to-X for Applications“ beschäftigt sich mit deren praktischer Anwendung. Wir sprechen mit Peter Müller-Baum von der Arbeitsgemeinschaft „Power-to-X for Applications“ im Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), der die Konferenz ausrichtet. Sie findet begleitend zur decarbXpo in Düsseldorf statt, in der die altbekannte Energy Storage aufgehen wird.
Vulcan Energy Resources hat sich eine Kapitalbeteiligung in Höhe von 50 Millionen Euro Dollar von einem der fünf größten Automobilhersteller der Welt gesichert – von Stellantis, zu dem Marken wie Peugeot, Citroen, Fiat, Chrysler und Opel gehören. Hintergrund ist dem Vulcan-Geschäftsführer Francis Wedin zufolge das große Interesse des europäischen Marktes an nachhaltig produziertem Lithium. Das soll aus Deutschland kommen.
Das Unternehmen wird künftig gemeinsam mit der Q Energy France SAS zur Holdinggesellschaft Q Energy Solutions SE gehören. Die Gruppe will in Europa Lösungen für Photovoltaik, Windkraft, Energiespeicher und grünen Wasserstoff anbieten und verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Projektportfolio von zwölf Gigawatt.
East Energy will in Brandenburg mit Strom aus Photovoltaik und Wind etwa 3000 Tonnen Wasserstoff jährlich produzieren. Die bei der Elektrolyse entstehenden rund 35.000 Megawattstunden Prozesswärme sollen an die Stadtwerke Finsterwalde für deren Fernwärmenetz geliefert werden. Beide Unternehmen haben einen entsprechenden Kooperationsvertrag unterzeichnet.
Im Vergleich zum Vormonat hat der Zubau von nach dem EEG geförderten Photovoltaik-Anlagen damit wieder zugelegt. Beim Mieterstrom allerdings ist die Zahl der angemeldeten Anlagen weiter zurückgegangen.
Deutsche Forscher haben eine neue Photovoltaik-Zelle mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von 23,5 Prozent vorgestellt. Der Wirkungsgrad kann bis zu 24,9 Prozent betragen, was auf die hohe Qualität der Unterzellen zurückzuführen ist.