Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Landesumweltministerin Thekla Walker hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (beide Bündnis 90/Die Grünen) in einem Brief aufgefordert, die angedachte Streichung der Kappungsgrenze für Photovoltaik-Altanlagen zügig umzusetzen und für Neuanlagen schon vor 2023 möglich zu machen. Ähnliches fordern der Verband für Wirtschaft und Umwelt und der Landesolarverband Rheinland-Pfalz.
Die neue Fabrik wird neben dem thüringischen Arnstadt die zweite Batteriefertigung des chinesischen Konzerns in Europa sein. Sie soll Zellen und Module für europäische Automobilhersteller herstellen und nach Fertigstellung über eine Produktionskapazität von 100 Gigawattstunden verfügen.
Das „Faktenpapier Photovoltaik und Steuerrecht“ liefert eine erste Orientierung und einen Überblick über wichtige Themen und Begriffe, die Investoren kennen sollen. Es ist in erster Linie für private Betreiber gedacht, die eine Photovoltaik-Dachanlage mit oder ohne Speicher installieren wollen.
Die Reflexionen der Solarmodule muss der Nachbar aushalten. Eine Beseitigung der Photovoltaik-Anlage wiesen die Richter zurück und bestätigten damit im Berufungsverfahren das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Göttingen.
Die Photovoltaik-Anlage mit horizontal aufgeständerten Solarmodulen hat eine Leistung von etwa 258 Kilowatt. Das Land hat das für Forschungsarbeiten installierte Pilotprojekt mit 576.000 Euro gefördert.
Auf vielen Flachdächern lassen sich Photovoltaik und Begrünung gut kombinieren, so die Verbraucherschützer. Der Kühleffekt der Pflanzen kommt nicht nur den Hausbewohnern zugute, sondern lässt auch die Photovoltaik-Leistung steigen.
Das norwegisch-bayerische Unternehmen will allein in diesem Jahr im dreistelligen Megawattstundenbereich große Batteriespeicher in Deutschland realisieren und will im kommenden Jahr weiter skalieren. Alle Daten fließen in ein Speichermonitoring ein, dass zeigt, wie das Segment Großspeicher im deutschen Energiemarkt wächst.
Das Gesamtvolumen des Rahmenvertrags liegt im niedrigen einstelligen Milliarden-Bereich. GP Joule will die LKW an Kunden vermitteln – und für sie die dazu nötige Wasserstoff-Infrastruktur aufbauen.
Natürliche Personen dürfen in Österreich künftig bis zu 12.500 Kilowattstunden Solarstrom einspeisen und müssen dafür keine Einkommensteuer entrichten, wenn die Engpassleistung ihrer Anlagen die 25 Kilowatt nicht überschreitet. Dies sieht das novellierte Gesetz vor, was am kürzlich beschlossen wurde.
Mit nur die Photovoltaik-Anlagen produzieren einen Rekord nach dem anderen. Betreiber von Photovoltaik-Anlagen in der Direktvermarktung konnten sich im Juli auch über hohe Einnahmen freuen.