Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Europäer hätten schon einmal ihren Vorsprung der Photovoltaik-Branche verspielt. Beim Wiederaufbau sollten sie die Fehler der Vergangenheit vermeiden. Eine Diskussionsrunde in der Schweizer Botschaft brachte viele Probleme auf den Punkt, zeigte aber auch Lichtblicke. Solarpower Europe prognostiziert Verdoppelung des Zubaus in diesem Jahr.
Erst im Juni musste das Werk für Rotorblätter schließen. Doch möglicherweise hat sich schon ein Nachfolger für den Produktionsstandort gefunden. Dann würden statt Windrädern bald Batterien in der Lausitz produziert werden.
In einem Non-Paper wird der Vorschlag formuliert, den Strompreis unter anderem für erneuerbare Energien zu begrenzen. So soll sichergestellt werden, dass keine Einnahmen erzielt werden, die deutlich über den Kosten liegen.
Lohnt sich ein Speicher, lohnt er sich nicht? Viele Eigentümer einer Photovoltaik-Anlage konnten diese Frage bei der Errichtung noch nicht beantworten und entschieden daher, die Batterie zu einem späteren Zeitpunkt nachzurüsten. Dieser Zeitpunkt könnte jetzt gekommen sein, denn das österreichische Bundesklimaschutzministerium lockt mit einer Förderung für solche Vorhaben.
Den Auswertungen von Energy Charts zufolge liegt diese Summe zwar leicht unter den Volumina der drei Vormonate, ist aber das bislang beste Ergebnis für einen August. Insgesamt lag der Anteil der Erneuerbaren an der Nettostromerzeugung im vergangenen Monat bei 44,5 Prozent.
Die Altstadt von Regensburg unterliegt strengem Denkmalschutz. Eine fraktionsübergreifende Initiative im Stadtrat will, dass dennoch künftig Photovoltaik-Anlagen auf die Dächer dürfen.
Interview: Hans-Josef Fell hat gemeinsam mit den zwei noch lebenden Autoren des EEG, Michaele Hustedt (Grüne) und Dietmar Schütz (SPD), einen dringenden Appell an die Betreiber von Photovoltaik- und Windkraftanlage geschickt, den Verbrauchern direkt den günstigen Ökostrom zur Verfügung zu stellen. Er fordert zudem Änderungen am Strommarkt. Demnach sollte der Merit-Order-Effekt durch zwei getrennte Märkte abgelöst werden – einen für die schnell wachsenden Erneuerbaren und einen für die Altenergien. Den Wechsel von EEG-Umlage zur Steuerfinanzierung des Ausbaus von Photovoltaik, Windkraft und Co. hält der Grünen-Politiker für einen krassen Fehler.
Bei der 2,2-Megawatt-Anlage handelt es sich Energieversorger Axpo zufolge um das größte alpine Solarkraftwerk der Schweiz. Es soll pro Jahr rund 3,3 Millionen Kilowattstunden Strom und vor allem in den Wintermonaten einen überdurchschnittlichen Ertrag liefern.
Das Pilotprojekt „Uniblu“ soll am Uniper-Kraftwerk Staudinger im hessischen Großkrotzenburg realisiert werden. Die beiden Unternehmen wollen den neuartigen Stromspeicher technisch und wirtschaftlich bewerten und der Technologie zum Durchbruch verhelfen.
Aktuellen Leitlinien des Ministeriums für Landesentwicklung und Wohnen zufolge ist eine Genehmigung zu erteilen, wenn sich die Solaranlagen der eingedeckten Dachfläche unterordnen und möglichst flächenhaft sowie farblich abgestimmt angebracht werden. Ausgenommen sind Kulturdenkmale im Schutzbereich einer bereits anerkannten oder potenziellen UNESCO-Weltkulturerbestätte.