Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die vielen Sonnenstunden und der weitere Zubau von Photovoltaik-Anlagen führten dazu, dass nach nicht einmal drei Quartalen bereits die Erzeugungsleistung der Vorjahre überschritten wurde. Bis Mitte September verzeichnete Energy-Charts vom Fraunhofer ISE bereits 50,8 Terawattstunden Solarstrom, die zur öffentlichen Nettostromerzeugung beitrugen.
Das Ennogie-Solardach ist eine optisch ansprechende Ganzdachlösung für Photovoltaik, die leicht an praktisch jede Dachform angepasst werden kann. Die Kombination aus aktiven und passiven Modulen bei geringem Gewicht bietet dabei eine vollständige, dichte Dacheindeckung.
Wie viel Wasserstoff wird eigentlich gebraucht? Das es nicht ganz ohne gehen wird, dürfte den meisten klar sein. In einem Verbundprojekt haben sich zahlreiche Forschungsinstitute daran gemacht, gleich 40 Energieszenarien auf ihre Annahmen zum Wasserstoffhochlauf zu untersuchen. Das Ergebnis: weltweit werden bis 2050 etwa 15 Millionen Gigawattstunden Wasserstoff gebraucht.
350 Lärmschutzwände und 100 Rastplätze sind in 15 Losen von ASTRA zusammengefasst worden. Bis 24. Februar 2023 läuft die Ausschreibung, um sich für die kostenlose Zuteilung einer Fläche zu bewerben, auf der dann eine Photovoltaik-Anlage entstehen soll.
Wenn nicht-geförderte Photovoltaik-Kraftwerke wettbewerbsfähig sind, läuft die Energiewende fast von alleine. So hieß es lange Zeit. Mit Stromlieferverträgen (PPAs) refinanzierte Anlagen haben sich inzwischen als Segment etabliert. Thomas Kott, Head Portfolio Management bei Axpo Deutschland, spricht im Interview über den Stand des Marktes und die zukünftigen Herausforderungen.
Auf dem 23. Forum Neue Energiewelt in Berlin diskutierten zahlreiche Vertreter der erneuerbaren Energiebranche über die anstehende Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent Erneuerbare. Beim Thema eines Wiederaufbaus der europäischen Solarindustrie sahen sie vor allem die Finanzierung als Problem.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine Solarmodule und Batteriespeicher mit den Wärmepumpen von Samsung kombiniert. Das Angebot umfasst auach eine App, die Berichten zufolge den Stromverbrauch optimiert und die Solarenergienutzung maximiert.
Auf dem 20-jährigen Jubiläum vom bne versprach Patrick Graichen aus dem Bundeswirtschaftsministerium ein großes Paket zur Entbürokratisierung für mehr Zubau von Erneuerbaren. Allerdings wird es wohl dennoch keine „LNG-Geschwindigkeit“ bei neuen Photovoltaik- und Windkraftanlagen geben.
pv magazine highlight: Hält das Stromnetz all die Wärmepumpen und Wallboxen aus, die in den nächsten Jahren installiert werden müssen? Eine Lösung entwickeln und testen die Projektpartner des Flair²-Forschungsprojekts. Das Steuermodul misst am Netzanschlusspunkt und regelt danach die Verbraucher, ohne den Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen deutlich einzuschränken.
Die PEM-Anlage in Wunsiedel kann bis zu 1.350 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr erzeugen. Der Energieträger soll vor allem in Industrie- und Gewerbebetrieben der Region eingesetzt werden.