Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Einnahmen aus dem Betrieb von Anlagen bis 30 Kilowatt sind künftig steuerbefreit, bei gemischt genutzten Immobilien liegt die Grenze bei 15 Kilowatt pro Wohn- oder Gewerbeeinheit. Lohnsteuerhilfevereine dürfen nun auch Photovoltaik-Anlagenbetreiber beraten.
Die Gewinnabschöpfung soll neben Atom- und Kohlekraftwerken auch für die Erneuerbaren gelten. Mit den Einnahmen sollen Hilfsprogramme gegen die hohen Energiepreise finanziert werden. Zudem will die EU-Kommission eine Übergewinnsteuer für Öl-, Kohle- und Gaskonzerne einführen – und eine Europäische Wasserstoffbank aufbauen.
Wie kann der Privatkunden-Solaranlagen-Markt mehr als die derzeitigen 34 Prozent wachsen? Indem man Verbraucher besser überzeugt, sie mit einfachen Geschäftsmodellen am Energiemarkt partizipieren lässt, dabei Wärmepumpen integriert, die Verfügbarkeit sicher stellt, auf Effizienz achtet und ausreichend Kapital hat, erklärt der Gründer von 1Komma5° im Podcast.
Photovoltaik, PVT-Module, Wärmepumpen, Batterien, Biomethan-Blockheizkraftwerke: Der Energiebedarf des Quartiers Hilgenfeld soll fast vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Bis zu 2.500 Menschen werden in den Neubauten Platz finden.
Die „Gute Planung“-Selbstverpflichtung soll einen Beitrag zu Biodiversität, Umweltschutz und ländlicher Entwicklung beim Bau von Photovoltaik-Kraftwerken leisten. Unternehmen können das überarbeitete Dokument bis Ende September unterzeichnen.
Münchens Stadtrat hat den Oberbürgermeister damit beauftragt, sich bei der bayerischen Landesregierung für ein Öffnungsklausel für die Kommunen einzusetzen. Die Solarpflicht soll über eine Verschärfung des Baurechts eingeführt werden sowie für neue Wohnbauten, Nicht-Wohngebäude und Parkplätze gelten.
Vor gut einem Jahr sind 5000 Hektar Ackerflächen für die Photovoltaik-Nutzung freigegeben worden. Doch in diesem Zielabweichungsverfahren sind erst 2 von 70 Anträge genehmigt worden. Nach Aussage des Energie- und Wirtschaftsministers des Landes soll sich das jetzt ändern und die Genehmigungen könnten künftig nach 4 Wochen vorliegen – sofern die Behörde nach dieser Zeit einen Antrag nicht beantwortet.
Es ist der höchste Wert, den es jemals für eine eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom an der Börse gab. Das EEG-Konto liegt nicht zuletzt wegen der hohen Einnahmen aus dem Stromverkauf an der Börse mittlerweile bereits fast 17,5 Milliarden Euro im Plus.
Im neuen Energiesicherheitsgesetz ist für Januar 2023 eine zusätzliche Photovoltaik-Ausschreibung mit einem Volumen von 1,5 Gigawatt und einer Realisierungsfrist von neun Monaten für die Kraftwerke vorgesehen, die dafür aber bis zu 100 Megawatt Leistung haben dürfen. Der Bundesverband Solarwirtschaft warnt, dass die „Krisensonderausschreibung“ ohne Nachbesserungen verpuffen wird.
Aktuell besitzt Solar-Log ein Portfolio von über 360.000 Anlagen in 141 Ländern, das Anlagenportfolio ist auf über 17 Gigawatt installierte Photovoltaik-Leistung angewachsen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten liegt in Europa.Im Interview spricht Holger Schroth, seit kurzem neuer Geschäftsführer und zuvor bereits Chief Product Officer der Solar-Log GmbH, über Datenschutz und Rechte zur Nutzung von Daten, die Sicherheit von Servern und Clouds in Deutschland und im internationalen Vergleich.