Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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350 Lärmschutzwände und 100 Rastplätze sind in 15 Losen von ASTRA zusammengefasst worden. Bis 24. Februar 2023 läuft die Ausschreibung, um sich für die kostenlose Zuteilung einer Fläche zu bewerben, auf der dann eine Photovoltaik-Anlage entstehen soll.
Wenn nicht-geförderte Photovoltaik-Kraftwerke wettbewerbsfähig sind, läuft die Energiewende fast von alleine. So hieß es lange Zeit. Mit Stromlieferverträgen (PPAs) refinanzierte Anlagen haben sich inzwischen als Segment etabliert. Thomas Kott, Head Portfolio Management bei Axpo Deutschland, spricht im Interview über den Stand des Marktes und die zukünftigen Herausforderungen.
Auf dem 23. Forum Neue Energiewelt in Berlin diskutierten zahlreiche Vertreter der erneuerbaren Energiebranche über die anstehende Herausforderungen auf dem Weg zu 100 Prozent Erneuerbare. Beim Thema eines Wiederaufbaus der europäischen Solarindustrie sahen sie vor allem die Finanzierung als Problem.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine Solarmodule und Batteriespeicher mit den Wärmepumpen von Samsung kombiniert. Das Angebot umfasst auach eine App, die Berichten zufolge den Stromverbrauch optimiert und die Solarenergienutzung maximiert.
Auf dem 20-jährigen Jubiläum vom bne versprach Patrick Graichen aus dem Bundeswirtschaftsministerium ein großes Paket zur Entbürokratisierung für mehr Zubau von Erneuerbaren. Allerdings wird es wohl dennoch keine „LNG-Geschwindigkeit“ bei neuen Photovoltaik- und Windkraftanlagen geben.
pv magazine highlight: Hält das Stromnetz all die Wärmepumpen und Wallboxen aus, die in den nächsten Jahren installiert werden müssen? Eine Lösung entwickeln und testen die Projektpartner des Flair²-Forschungsprojekts. Das Steuermodul misst am Netzanschlusspunkt und regelt danach die Verbraucher, ohne den Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen deutlich einzuschränken.
Die PEM-Anlage in Wunsiedel kann bis zu 1.350 Tonnen grünen Wasserstoff pro Jahr erzeugen. Der Energieträger soll vor allem in Industrie- und Gewerbebetrieben der Region eingesetzt werden.
Gebotstermin für die Krisensonderausschreibung ist der 15. Januar 2023. Die Anlagen müssen innerhalb von neun Monaten nach Zuschlag in Betrieb genommen werden. Zudem hat das Kabinett beschlossen, dass neue Photovoltaik-Anlagen bis 25 Kilowatt künftig keine Steuereinrichtung oder Begrenzung der Einspeisung auf 70 Prozent mehr brauchen.
Einnahmen aus dem Betrieb von Anlagen bis 30 Kilowatt sind künftig steuerbefreit, bei gemischt genutzten Immobilien liegt die Grenze bei 15 Kilowatt pro Wohn- oder Gewerbeeinheit. Lohnsteuerhilfevereine dürfen nun auch Photovoltaik-Anlagenbetreiber beraten.
Die Gewinnabschöpfung soll neben Atom- und Kohlekraftwerken auch für die Erneuerbaren gelten. Mit den Einnahmen sollen Hilfsprogramme gegen die hohen Energiepreise finanziert werden. Zudem will die EU-Kommission eine Übergewinnsteuer für Öl-, Kohle- und Gaskonzerne einführen – und eine Europäische Wasserstoffbank aufbauen.