Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Auf dem Landesparteitag der Grünen in Baden-Württemberg forderte Ministerpräsident Kretschmann eine Solarpflicht auch für ältere Gebäude. Der Koalitionspartner CDU hat keinen aktuellen Gesprächsbedarf.
Eine entsprechende Richtlinie für die Denkmalschutzbehörden wird derzeit von der Staatskanzlei und dem Kulturministerium vorbereitet. Nach der Zustimmung im Landtag kann sie in Kraft treten und soll Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auch auf Kulturdenkmalen ermöglichen.
Der Freistaat hat rechtliche Gründe beseitigt, die bisher eine Kombination von Photovoltaik und Windkraft in vorrangig für Windparks ausgegwiesenen Gebieten verhindert haben. Der bayerische Wirtschaftsminister sieht für die Zukunft bei solchen Kombikraftwerken auch gute Chancen für grünen Wasserstoff.
Mit fast 31,7 Cent* pro Kilowattstunde erreichte er dennoch den zweithöchsten Wert in diesem Jahr. Zeiten mit negativen Preisen an der Strombörse gab es im September nicht.
Die Firma Mefa Befestigungs- und Montagetechnik will es den Installateuren nun einfach machen. Ihre Absorber aus Polypropylen sind für alle drei Wärmequellen – Wasser, Erde, Luft – geeignet und ebenfalls für Eisspeicher.
Die dringend benötigten Sofortmaßnahmen der Europäischen Union zur Bewältigung der anhaltenden Energiekrise könnten unbeabsichtigte Folgen für die Bestrebungen im Bereich der erneuerbaren Energien haben, warnen Analysten. Die Auswirkungen auf Stromabnahmeverträge dürften jedoch je nach Vertrag unterschiedlich sein.
Die Neuregelungen sehen unter anderem Erleichterungen für das aktive Repowering von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vor. 2023 sind zudem Gebote für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in Ausschreibungen bis 100 Megawatt erlaubt und Nachbesserungen gibt es für Agri-Photovoltaik-Anlagen. Aus Thüringen wird mehr Unterstützung für Verteilnetze und Speicher im nächsten Schritt gefordert.
Die Lärmschutzeinrichtungen entlang von Bahnstrecken, Autobahnen und Bundesstraßen sind insgesamt rund 5800 Kilometer lang. Das BMDV-Expertennetzwerk hält bei konservativer Belegung mit Solarmodulen eine installierbare Photovoltaik-Leistung von 1478 Megawatt für machbar. Dabei sollte Photovoltaik gerade bei neuen Lärmschutzwällen mitgedacht werden.
Die vorläufige Entscheidung basiert auf Grundlage eines Gesetzes von 2017 und beansprucht die finanziellen Zuschüsse aus dem dritten Entlastungspaket der Bundesregierung. Die Berechnung erfolgt auf Basis der Erlösobergrenzen und Absatzmengen für das kommende Jahr. Ohne staatliche Hilfe wären die Netzentgelte deutlich gestiegen, was der BDEW für die Verteilnetzebene erwartet, sofern es dort nicht auch eine politische Entscheidung zur Entlastung gibt.
Ein Leitfaden von PV Austria gibt einen Überblick über Gesetze und Vorgaben, die eingehalten werden müssen, wenn eine Photovoltaik-Anlage errichtet und betrieben wird Dabei zeigt sich, dass alle Bundesländer ihr eigenes Süppchen kochen. Dies sollte sich nach Ansicht des Bundesverbands rasch ändern.