Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Internationale Energieagentur hat ihren Jahresbericht zum Erneuerbare-Energien-Sektor veröffentlicht. „Renewables 2022“ geht davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren mit 2400 Gigawatt so viel Leistung aus erneuerbaren Energien zugebaut wird wie in den letzten 20 Jahren. Bei der Photovoltaik wird eine Verdreifachung der Stromerzeugung auf rund 2850 Terawattstunden erwartet.
Die Ausschreibungsrunde war erneut deutlich unterzeichnet. Alle 104 gültigen Gebote für Projekte mit insgesamt 609 Megawatt Photovoltaik-Leistung erhielten einen Zuschlag und bewegten sich dabei mehrheitlich knapp am oder unter dem festgelegten Höchstwert. Die Bundesnetzagentur fordert eine Anhebung der Höchstwerte für die Auktionen im kommenden Jahr.
Der Markt für Batteriespeicher in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen würde sich bei dieser Zahl gegenüber 2020 mehr als verdoppeln. Erstmals seit Jahren könnte jedoch nicht Sonnen der größte Anbieter hierzulande sein, sondern knapp hinter BYD liegen.
Ein besonderes Gehäuse von Intilion kann dazu beitragen, Kunden die Angst vor Bränden von Photovoltaik-Speichersystemen zu nehmen. Die pv magazine Jury befindet, dass das Konzept ist einen Blick wert ist, und verleiht das Prädikat pv magazine spotlight.
Der Photovoltaik-Hersteller begründet dies mit „verschiedensten Marktveränderungen“. Eigentlich wollte REC 680 Millionen Euro in Hambach investieren, um dort Heterojunction-Solarmodule zu produzieren.
Für alle, die mit dieser Überschrift erstmal nichts anfangen können: Klimakleber, das sind doch die Leute, die sich irgendwo auf der Straße festkleben, den Verkehr aufhalten – gerade dann wenn andere Leute zur Arbeit müssen, vielleicht sogar noch Rettungsdienste behindern oder wertvolle Kunstwerke beschädigen. Da sind wir immer schnell mit dem Vorurteil zur Hand: Die […]
Steuertipps: Der Bundestag hat das Jahressteuergesetz beschlossen. Damit wird eine Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen ohne Mehrwertsteuer möglich sein. Betreiber kleiner Anlagen werden zudem von der Einkommensteuer befreit.
Der Referentenentwurf des „Gesetzes zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende“ soll den Rollout entbürokratisieren, die Rechts- und Planungssicherheit stärken und die Kosten gerechter verteilen. Für den Bundesverband Neue Energiewirtschaft geht der Entwurf in die richtige Richtung, ein Durchbruch sei er nicht.
Nach dem Beschluss der Bauministerkonferenz müssen Reihenhaus-Besitzer künftig nicht mehr so viel Abstand zu Nachbarhäusern halten, wenn sie eine Photovoltaik-Dachanlage installieren wollen. Doch eine bundesweit einheitliche Vorgabe wird es trotzdem noch nicht geben. Die meisten Bundesländer sind aktuell dabei, die Empfehlung umzusetzen.
Die Ladelösung soll mit ultraschnellem Laden das öffentliche Netz unterstützen. Zudem ist es kompakt und für zwei Ladepunkte werden weniger als zwei Quadratmeter Grundfläche benötigt. In wenigen Minuten lassen sich Reichweiten von 100 Kilometern für die Elektrofahrzeuge laden.