Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die 6,980 Cent pro Kilowattstunde sind nach Januar und Februar der dritthöchste Wert, der sich mit Strom aus Photovoltaik-Anlagen in diesem Jahr bisher erzielen ließ. Beim Marktwert Wind an Land hinterließ das stürmische Wetter Spuren. An 199 Viertelstunden im Oktober war der Strompreis negativ.
Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens soll die Grundsteinlegung für den bisher wohl größten Batteriespeicher in Deutschland im zweiten Quartal nächsten Jahres erfolgen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2027/Anfang 2028 vorgesehen.
Den Feldtausch der von Brandfällen betroffenen Speicherserien hat das Leipziger Unternehmen zu über 95 Prozent abgeschlossen. In den ersten Monaten als neuer CEO hat Herbert Schein die Weichen für die Zukunft gestellt. Konkret geht es dabei um fünf Maßnahmen, wie er im Gespräch mit pv magazine erklärt.
Nach einem Rekordjahr ist der europäische Markt für Stromabnahmeverträge stark zurückgegangen. Auf dem europäischen Branchentreffen in Amsterdam wurde deutlich, wie die Komplexität der PPA steigt und welche Lösungen für die Zukunft denkbar sind. Der Umgang mit negativen Preisen bei Photovoltaik-PPA ist ein viel diskutiertes Thema, ebenso die Erweiterung zu Hybrid-PPA mit Batteriespeichern.
Auf ehemaligen Truppenübungsplätzen und Flugplätzen könnte bald Schluss mit Photovoltaik sein. Das Bundesverteidigungsministerium sieht den Bedarf, solche Flächen wieder in die strategische Liegenschaftsreserve zu überführen. Was das im Einzelnen bedeutet, muss sich erst noch zeigen.
In seinem neuen Sektorgutachten befasst sich das Gremium mit Maßnahmen, die das Energiesystem wettbewerbsfähiger und effizienter machen sollen. Die Monopolkommission fordert unter anderem dynamische Netzentgelte und eine konsequente Digitalisierung des Stromnetzes.
Der Rahmenvertrag sieht vor, dass Hansa Battery die Projekte bis zur Baureife bringt. Die Realisierung und den Betrieb übernimmt dann Green Flexibility, wobei es auch zur Sicherung der Netzreservierung finanziell beiträgt.
In Sachsen-Anhalt baut das Unternehmen nun einen Großspeicher mit 300 Megawatt Leistung und gut 700 Megawattstunden Kapazität. Eco Stor lobt die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Politik und Netzbetreiber für das Projekt.
Neben mehr Marktintegration, Wettbewerb und Effizienz soll die EAG-Novelle auch Batteriespeichern eine größere Bedeutung beimessen. Die Photovoltaik-Branche fordert von der Regierung verlässliche Rahmenbedingungen.
13 Verbände aus Energie- und Immobilienwirtschaft, Mittelstand und Verbraucherschutz appellieren an Bund, Länder und Bundesnetzagentur. Im Fokus stehen dabei wieder einmal die Verteilnetzbetreiber. Nicht nur für Photovoltaik oder Batteriespeicher sind fehlende Netzanschlüsse ein existenzielles Problem, sondern auch für Unternehmen, die ihren Strombezug steigern wollen – oder müssen.