Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Ab nächstem Jahr müssen neue Nichtwohngebäude mit einer Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach ausgestattet werden, danach folgen 2025 die Wohngebäude und ab 2026 gilt die Pflicht bei grundlegenden Dachsanierungen. Mit der Novelle sinken offiziell die Mindestabstände für Solarmodule auf den Dächern. Auch bei Wärmepumpen sind neue Vorgaben vorgesehen.
Häufigste Brandursachen seien fehlerhafte Installationen, Schäden an Kabelanlagen im Gleichstrombereich oder defekte elektrische Komponenten in den Speichersystemen. Bei neuen Gebäuden mit Speicher sollte von vornherein auf baulichen Brandschutz geachtet werden.
Der Schweizer Hersteller bietet seine neuen Module in vier Größen, von 24 bis 48 Halbzellen. Die Leistung liegt bei bis zu 225 Watt. Sie sollen ab Ende Januar oder Anfang Februar 2024 verfügbar sein.
Luxchemtech kann in einer neuen Recyclinganlage in Sachsen Module und Zellen vollständig zerlegen. Meyer Burger stellt dem Unternehmen Reste aus der Produktion wie Glas, Folien, Aluminium und Zellbruch zur Verfügung.
Analog zum jetzt verabschiedeten „Windpaket“ verlangt der Photovoltaik-Herstellerverband von der EU-Kommission einen gesetzlichen Rahmen für den Aufbau von 40 Gigawatt Fertigungskapazität. Auch solle die EU die Einfuhr von Produkten verbieten, die in Zwangsarbeit hergestellt wurden.
Mit dem neuen, den Fraunhofer-Forschern zufolge weltweit ersten Wechselrichter dieser Art soll sich der Materialbedarf bei den Kupferkabel drastisch reduzieren lassen. Er begründe ein neues Systemkonzept für Photovoltaik-Großanlagen.
Die Photovoltaik wird weltweit bis Ende des Jahrzehnts mehr Energie liefern als es der gesamte Stromsektor in den USA heute tut. Auch die Elektromobilität wird massiv an Fahrt aufnehmen, ebenso die Dekarbonisierung der Wärmeversorgung. Allerdings: Für das 1,5-Grad-Ziel reicht das nicht, so die Internationale Energie-Agentur.
pv magazine sprach kürzlich mit Bartosz Majewski, CEO von Menlo Electric, einem in Polen ansässigen und in Europa tätigen Photovoltaik-Händler, über die hohen Lagerbestände an Solarmodulen in Europa.
Die Energiepolitik spielt trotz der kritischen Frage der Versorgungssicherheit nicht die Hauptrolle im Wahlkampf 2023 in der Schweiz, wohl da sie im Interesse der Wähler hinter anderen Themen zurückfällt. Angesichts des steigenden Bedarfs an erneuerbaren Energien stehen die Parteien jedoch vor der Herausforderung, die Energiewende voranzutreiben und gleichzeitig die Wünsche der Bevölkerung zu berücksichtigen.
Die Bundesnetzagentur gibt die für den Monat neu installierte Photovoltaik-Leistung mit 919 Megawatt an. Dies ist der niedrigste Wert seit Februar. Der Rückgang betrifft vor allem die EEG-geförderten Dachanlagen und die über Ausschreibungen geförderten Solarparks.