Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der für die Direktvermarktung von Photovoltaik-Anlagen maßgebliche Wert verlor, parallel zur Entwicklung bei den Börsenstrompreisen, 1,7 Cent gegenüber dem Vormonat.
Teil 3: Die Ergebnisse zeigen, dass die Kosten für Photovoltaik-Dachanlagen und Speicher in den vergangenen Monaten gesunken sind. Zugleich profieren viele Installationsbetriebe auch von günstigeren Bezugspreisen, gerade bei Solarmodulen.
Die jüngste Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen auf Gebäuden und Lärmschutzwänden war knapp anderthalbfach überzeichnet. Der Mittelwert der Zuschläge lag mit 8,92 Cent je Kilowattstunde deutlich über dem in der EEG-Vergütung anzulegenden Wert für große Aufdach-Anlagen.
Erneuerbare Energien haben im Jahr 2023 mit einem Anteil von 22 Prozent zum Verbrauch von Strom, Wärme und im Verkehrssektor beigetragen. Das sind 1,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Der starke Photovoltaik-Zubau, der sich auch bei den Investitionssummen zeigt, hat die schwächere Sonneneinstrahlung ausgeglichen. Im Wärmesektor gibt es beim Anteil der erneuerbaren Energien kaum Bewegung, allerdings zeigt sich der Ausbau der Wärmepumpen. Auch der Stromverbrauch im Straßenverkehr hat deutlich zugenommen.
Durch das „Solarpaket 1“ kommt frischer Wind in den Mieterstrommarkt. Ein neues Modell im Gesetzesvorschlag erscheint vielversprechend, viele neue Projekte in die Wege zu leiten. Solaredge steigt jetzt bei einem Münchener Startup ein, das die Immobilienwirtschaft bei der Dekarbonisierung ihrer Gebäudeportfolios mit einer Planungssoftware unterstützt.
Teil 2: “Wie läuft es auf dem Markt für private Dachanlagen“, wollten wir von unseren Lesern wissen. Im zweiten Halbjahr verzeichneten viele Installateure einen deutlichen Rückgang der Nachfrage und machten dafür öffentlich auch gern Bundesverkehrsminister Volker Wissing und sein KfW-Förderprogramm „Solarstrom für Elektroautos“ verantwortlich. Doch dies allein verursachte nicht die Zurückhaltung von Privathaushalten bei Investitionen in neue Dachanlagen, Photovoltaik-Heimspeicher und Wallboxen.
Mit der Einführung des Paragrafen 14a des Energiewirtschaftsgesetzes ergeben sich neue Marktrollen. Netzbetreiber dürfen unter bestimmten Voraussetzung den Strombezug von Wallboxen und Wärmepumpen steuern. Dadurch kommen Messstellenbetreiber und Energieservice-Anbieter neue Funktionen zu. Für diese müssen noch die praktischen Prozesse und IT-Lösungen entwickelt werden. Am Fraunhofer IEE in Kassel und am Fraunhofer ISE in Freiburg werden solche Lösungen jetzt im Labor getestet.
Erstmals in seiner Geschichte hat das Unternehmen mehr als zehn Gigawatt an Modulen und Wechselrichtern absetzen können. 2024 sieht die Baywa re Solar Trade, für die ihr Mutterkonzern vor einem Jahr die Absicht zum Verkauf bekannt gab, „im Zeichen der Konsolidierung“.
Der Branchenverband appelliert an die Ampel-Koalition, die Verhandlungen zu dem Gesetzespaket endlich zum Abschluss zu bringen. Die bürokratischen Hürden, die das Solarpaket beseitigen soll, würden sonst den gesamten Photovoltaik-Ausbau gefährden.
Die Photovoltaik-Anlage wird nach der für 2025 geplanten Fertigstellung zu den größten in Deutschland zählen. Errichtet wird sie für einen Fonds, der vor allem auf Beteiligung von Sparkassen und Genossenschaftsbanken abzielt.