Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Das Fördervolumen, das vor allem an kleine und mittelständische Betriebe sowie die gewerbliche Wirtschaft ausgeschüttet werden soll, liegt bei rund 25,3 Millionen Euro für die nächsten Jahre. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.
Bei drohenden Netzengpässen werden auch Photovoltaik-Anlagen von Netzbetreibern abgeregelt. Dies erfolgt jedoch direkt am Wechselrichter und nicht am Netzanschlusspunkt, wie Hans Urban moniert. Somit wird durch die Abregelung auch die Eigenversorgung der Betreiber gekappt und sie müssen teuren Netzstrom beziehen – vor allem, aber nicht nur für Gewerbebetriebe ist das ein Problem. Dies ließe sich mit einem angepassten Rechtsrahmen und technischen Nachrüstungen in jedem Fall vermeiden.
Wood Mackenzie zufolge wird die Solarenergie 59 Prozent der zwischen 2024 und 2033 neu installierten erneuerbaren Energien ausmachen. China werde das Wachstum antreiben, dort würden die Hälfte der neuen Photovoltaik-Anlagen im prognostizierten Zeitraum installiert.
Im vergangenen Monat lag der Marktwert Solar mit 4,635 Cent pro Kilowattstunde fast 1,5 Cent pro Kilowattstunde höher als im Mai. Zudem gab es 64 Stunden mit negativen Preisen an der Strombörse.
Die Ampelkoalitionäre haben sich auf einen Bundeshalthalt 2025 verständigt und parallel dazu auch auf eine sogenannte Wachstumsinitiative, in der tiefgreifende Änderungen bei der Förderung von Erneuerbaren-Anlagen vorgesehen sind.
Die Sonnen-Tochter war in der Boomphase für Photovoltaik-Dachanlagen stark gewachsen. Nun lassen die aufgebauten Strukturen keinen profitablen Betrieb mehr zu und Enersol muss schließen. Um Service und Wartung der bereits installierten Photovoltaik-Anlagen wird sich Sonnen ab November kümmern.
Noch vor wenigen Tagen zeichnete sich bei den Ausschussberatungen die erforderliche Zweidrittelmehrheit zur Sonderförderung europäischer Photovoltaik-Komponenten nicht ab, lediglich die Regierungsparteien stützen das Vorhaben. Im Nationalrat stimmte nun aber auch die FPÖ dafür.
Interview: Kürzlich hat sich der Bundesverband des Solarhandwerks (BDSH) gegründet, der den tausenden kleinen Installationsbetrieben für Photovoltaik-Anlagen eine Stimme geben will. Er will eine Checkliste für Endkunden erarbeiten, worauf beim Kauf einer Photovoltaik-Anlage zu achten ist. Zudem ist ein Gütesiegel basierend auf Standards geplant, wie Torben Brodersen, Geschäftsführer des Verbands, erklärt.
Das Solarunternehmen aus Ulm, Esysteme21, hat sich eine 100 Prozent autarke Energieversorgung mit Photovoltaik, Wasserstoff und Batteriespeichern aufgebaut. Auf der The Smarter E stellte der Geschäftsführer das Konzept als Lösung für mittelständische Unternehmen vor.
Die Regelung ist längst ausgelaufen, dennoch wird es im September dazu eine mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht geben. Dies geht auf eine Beschwerde von Lichtblick gemeinsam mit 21 Betreibern von Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen zurück.