Im November waren die Einnahmen und Ausgaben der Übertragungsnetzbetreiber für die im EEG geförderten Photovoltaik-, Windkraft- und Biomasseanlagen fast ausgeglichen. Der Überschuss steigerte sich um knapp 500.000 Euro.
Der deutsche Konzern kündigte jüngst die Zusammenarbeit mit SMA auf und zugleich an, wieder selbst Photovoltaik-Wechselrichter herstellen zu wollen. Nun stellte er sein neuestes Produkt in Indien vor.
Der Gebotstermin ist der 1. Februar. Zudem kündigte die Behörde die erste gemeinsame Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen und Windparks an Land mit Gebotstermin 1. April 2018 an.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller verzeichnete im dritten Quartal Umsatz- und Ergebnisrückgänge gegenüber dem Vorquartal, aber deutliche Steigerungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In diesem Jahr wird Jinko Solar einen Absatz von knapp zehn Gigawatt bei Solarmodulen erreichen.
Auf der Konferenz „Digital Solar & Storage“ in München präsentierte EuPD Research einige Markttrends mit Blick auf gewerbliche Photovoltaik-Anlagen und Speicher. Dabei zeigt sich, dass sich Investitionsmotive und Erwartungen bei gewerblichen Photovoltaik-Kunden in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt haben.
In einer Stichprobe haben die Verbraucherschützer nur drei von 13 Pachtmodellen für Photovoltaik-Anlagen örtlicher Energieversorger eine finanzielle Attraktivität bescheinigt. Einige stufte die Verbraucherzentrale NRW als „schlicht inakzeptabel“ ein.
Ab dem kommenden Jahr wird die kostendeckende Einspeisevergütung durch die Einmalvergütung abgelöst. Nach Angaben von Swissolar lassen sich dadurch deutlich mehr Photovoltaik-Anlagen fördern, allerdings sind weiter lange Wartezeiten in Kauf zu nehmen. Der Photovoltaik-Eigenverbrauch wird zudem für Mehrfamilienhäuser und Gewerbebetriebe attraktiver.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer hat einen neuen Prozess für diamantdrahtgesägte Wafer in sein Equipment integriert. Das Marktpotenzial für die Produktionsanlagen schätzt Singulus auf mehr als 70 Gigawatt bereits im kommenden Jahr.
Im August waren 480 Mitarbeiter, die zuvor in Arnstadt für den größten deutschen Photovoltaik-Hersteller arbeiteten, in eine Transfergesellschaft gewechselt. Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee lobte deren Arbeit und zog eine positive Halbzeitbilanz.
Interview: Bei der Photovoltaik-Ausschreibungsrunde im Oktober ging der größte Zuschlag an ein 69-Megawatt-Projekt auf einer baulichen Anlage. Rechtsanwältin Bettina Hennig von der Kanzlei Bredow Valentin Herz erklärt, wann eine Fläche als bauliche Anlage gilt und welche Vorteile für die Photovoltaik-Nutzung damit verbunden sind.