Knapp 5,4 Milliarden Euro beträgt weiterhin das Plus auf dem Konto der Übertragungsnetzbetreiber, aus denen die Vergütungen für Photovoltaik, Windkraft und Co. gezahlt werden.
Nach der Ankündigung aus China, den Photovoltaik-Zubau in diesem Jahr deutlich zu kürzen, erwarten die Analysten dennoch nur wenig Änderung bei der globalen Nachfrage. Allerdings wird der Druck auf die Photovoltaik-Hersteller angesichts der bereits bestehenden Überkapazitäten wieder deutlich zunehmen.
Die Norddeutsche Landesbank stellt rund 40 Millionen Euro zur Verfügung. Ein Teil des Geldes ist für die Photovoltaik-Projekte bestimmt, die in der ersten grenzüberschreitenden Ausschreibung zwischen Deutschland und Dänemark einen Zuschlag erhielten.
Das Portfolio umfasst elf Photovoltaik-Anlagen. Sie sind von der türkischen Tochtergesellschaft von Sunfarming entwickelt und technisch finalisiert worden.
Der Speicher mit dem Namen „Enspire ME“ hat nach acht Monaten Bauzeit seinen Betrieb aufgenommen. Er soll Primärregelenergie liefern und die Abregelung von Windkraft-Anlagen verringern.
Das Berliner Start-up Indielux hat nach eigenen Angaben ein Sicherheitssystem entwickelt, mit dem stromerzeugende Geräte wie Photovoltaik-Balkonmodule und Speicher bis 1800 Watt an Steckdosen im normalen Haushaltsstromkreis angeschlossen werden können, ohne geltende Normen zu verletzen.
Bis Ende April erhöhte sich die Zahl der EEG-Batteriespeicher auf gut 6000. Dies ist weiterhin nur ein Bruchteil der mehr als 80.000 in Deutschland installierten Photovoltaik-Heimspeicher sowie der übrigen Batteriespeicher.
Die Nachfrage bei Photovoltaik-Dachanlagen ist weiterhin groß. Nur knapp 26,5 Megawatt des Zubaus im April stammen aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Solarförderung bleibt auch im Juni stabil.
Der ungebrochene rasante weltweite Aufschwung der Solarenergie spiegelte sich auch auf der Shanghaier Solarenergie Messe (SNEC) 2018 wieder Auf über 200.000 m² Ausstellungsfläche stellten über 1.800 Solarfirmen ihre immer innovativer werdenden Produkte aus. Dimensionen für die Solarindustrie, die man sich in Deutschland gar nicht mehr vorstellen kann. Damit ist die weltweit führende Solarmesse schon etwa […]
Ende der Woche wird die Produktion des insolventen Photovoltaik-Herstellers in Thüringen zunächst heruntergefahren. Der Insolvenzverwalter will die Löhne der Mitarbeiter bis Ende September weiterzahlen, da er gute Aussichten für eine Übernahme und den Erhalt der Zellfertigung von Solarworld sieht.