Der Allgäuer Anbieter von Photovoltaik-Heimspeichern startet eine neue Kooperation mit Die Energie Fabrik (DEF). Beide Unternehmen arbeiteten bereits bis 2016 zusammen.
Ein schrittweiser Kohleausstieg kombiniert mit dem geplanten Ausbau der erneuerbaren Energien auf 65 Prozent könnte 2030 die Strommengen und Strompreise stabilisieren. Auch das Klimaziel würde die Bundesregierung damit erreichen.
Im August sind 340 Speichersysteme mit einer Bruttoleistung von 1,6 Megawatt bei der Bundesnetzagentur neu gemeldet worden. Eigentlich müssen alle Systeme, die seit August 2014 installiert wurden, im Register der Behörde eingetragen werden.
Es braucht endlich Politiker, die sich für 100 Prozent erneuerbare Energien einsetzen.
Er muss zudem eine Strafe zahlen, darf aber Vorstandschef des Elektroautobauers bleiben, wie die Einigung mit der US-Börsenaufsicht vorsieht. Diese muss allerdings noch von einem Gericht bestätigt werden und die eigenen Ermittlungen des US-Justizministeriums gehen auch weiter.
Im Segment der privaten und gewerblichen Photovoltaik-Dachanlagen sind in dem Monat neue Anlagen mit insgesamt knapp 241 Megawatt neu bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Im Oktober sinkt die Solarförderung um ein weiteres Prozent. Bis Ende August erreichte der Photovoltaik-Zubau in Deutschland kumuliert fast 2000 Megawatt und liegt bereits deutlich über dem Vorjahresniveau.
Auf der EU PVSEC in Brüssel traten prominente Vertreter der Solarbranche in einem Appell für den Wiederaufbau einer großen europäischen Photovoltaik-Produktion entlang der gesamten Wertschöpfungskette ein. Sie forderten die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten auf, Öko-Label und Recycling-Kriterien für Solarmodule einzuführen, den Photovoltaik-Ausbau zu stimulieren und die Forschungspolitik auf die Wiederbelebung der Solarindustrie auszurichten.
Wegen einer Reihe irreführender Tweets zur möglichen Privatisierung seines Unternehmens könnte Elon Musk nun richtig Ärger drohen. Die Börsenaufsicht SEC hat Klage bei einem Bundesgericht gegen den Tesla-Chef eingereicht und will ihn damit dauerhaft von Chefsesseln fernhalten.
Nach dem Auslaufen der Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen für die kristalline Photovoltaik-Produkte aus China in Europa sehen sich die Hersteller hierzulande einem neuen Preisdruck ausgesetzt. Astronergy, das zur chinesischen Chint-Gruppe gehört und in Frankfurt (Oder) Solarmodule produziert, hat die Produktion vorerst gedrosselt.
Der bisherige COO löst Eckhard Hörner-Marass bereits zum 1. Oktober ab. Der Führungswechsel bei dem süddeutschen Photovoltaik-Zulieferer vollzog sich damit schneller als ursprünglich geplant.