Der Betreiber Verbund hat des kohlebetriebene Fernheizkraftwerk in der Steiermark planmäßig abgeschaltet. Damit ist die Kohleverstromung in Österreich Geschichte und der Weg für die Umstellung auf 100 Prozent erneuerbare Energien in der Stromversorgung bis 2030 frei. Doch Photovoltaic Austria betont, dass Österreich dafür ein durchdachtes Erneuerbaren Ausbau Gesetz braucht, denn ein Viertel des Stroms wird immer noch fossil erzeugt.
Fünf zentrale Forderungen hat der Verband formuliert, die in Deutschland die wirtschaftliche Erholung, Wertschöpfung und den Arbeitsmarkt nach der Corona-Krise wieder beleben können. Ein zentraler Punkt ist ein Schub für den Ausbau der Erneuerbaren, wofür umgehend der 52-Gigawatt-Deckel für die Photovoltaik abgeschafft werden muss.
Joint Forces for Solar und EuPD Research befragen fortlaufend Akteure der Photovoltaik- und Speicherbranche weltweit. Zweiwöchentlich sollen die Auswertungen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Märkte skizzieren.
Wie stark der Preisverfall sein wird, hängt maßgeblich davon ab, wie schnell sich die Wirtschaft von der Rezession erholt. Zugleich werden die CO2-Emissionen der europäischen Stromerzeugung weiter sinken, auch weil die Gaskraftwerke weit den Kohlekraftwerken den Rang ablaufen.
Der erste Förderaufruf, mit dem 500 Photovoltaik-Heimspeicher in dem Land bezuschusst werden, ist bereits beendet. Wegen der Bearbeitung der Corona-Soforthilfen gibt es derzeit nicht ausreichend Kapazitäten, um die neue Runde zu öffnen.
Der folgende Beitrag stützt sich auf ihr Video „Das Ende der Bürger-Energiewende“, in dem Frank Farenski und Eicke Weber die Details erläutern. Photovoltaik-Anlagen, die demnächst aus der EEG-Förderung fallen, können gut und gern weitere 20 Jahre lang Strom produzieren. Es liegt nahe, dass sich die Besitzer nun einen Batteriespeicher zulegen, um einen möglichst großen […]
Der Umsatz stieg um knapp 50 Prozent im abgelaufenen Geschäftsjahr. Zudem ist Photon Energy nach eigenen Angaben gut gegen die Corona-Pandemie gewidmet – aufgrund der diversifizierten Einnahmequellen und der bereits gelieferten Komponenten für geplante Photovoltaik-Projekte.
Für die deutschen Standorte kündigte der Photovoltaik-Anlagenbauer die Aufnahme des Geschäftsbetriebes für diese Woche bereits an. Nun können auch die Entwicklung und Produktion von Lithium-Ionen-Batterien in Italien wieder aufgenommen werden, da die Regierung in Rom diese Unternehmen auf die Liste jener mit strategischer Relevanz setzte.
Die Photovoltaik-Anlagen haben eine Gesamtleistung von mehr als 80 Megawatt. Baywa re hatte alle Projekte im vergangenen Jahr realisiert. Weitere Verkäufe sollen noch in diesem Jahr folgen.
Der Grund dafür sind aber nicht die Eindämmungsmaßnahmen der Corona-Pandemie, sondern das politische Versagen, wie eine Umfrage der Marktforscher ergab. Die noch immer ausgebliebene Beseitigung des 52-Gigawatt-Deckels für die Photovoltaik aus dem EEG wirkt sich viel stärker auf die potenziellen Investoren in Industrie und Gewerbe aus.