Da im vergangenen Jahr wegen der Verzögerungen bei der Erstellung der Vorschriften keine Auktion stattfand, werden die 2019 vorgesehenen 250 Megawatt nun auf das Volumen der Runde in diesem Jahr aufaddiert. Der Höchstwert für Gebote bei Anlagenkombinationen beträgt 7,50 Cent pro Kilowattstunde.
Die mobile Ladeeinheit des österreichischen Unternehmens Dini Tech integriert nach Fronius-Wechselrichtern nun auch Produkte von SMA. Mit verschiedenen Strategien können Autobesitzer dafür sorgen, dass möglichst viel Strom ihrer Photovoltaik-Anlage im „Tank“ landet.
Tausende neue Arbeitsplätze wären nach einer von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES beauftragten Studie möglich. Dazu braucht es allerdings eine energische Photovoltaik-Offensive der Regierung.
Im Laufe des Quartals will der Münchner Konzern seine Aktivitäten in diesem Segment beenden, da die Margen im Heimspeichermarkt zu gering sind. Garantie- und Gewährleistungszusagen für die verkauften Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz will Siemens jedoch erfüllen.
Die Produktion der hocheffizienten Solarzellen in Bitterfeld-Wolfen und Solarmodule in Freiberg soll im ersten Halbjahr 2021 starten. Ein Ausbau auf fünf Gigawatt ist vom dem Schweizer Technologiekonzern bereits geplant.
Der Vorschlag der Deutschen Energie-Agentur (Dena),der Stiftung Umweltenergierecht und des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts (FiFo) an der Universität zu Köln, die EEG-Umlage auf null zu senken und stattdessen alle Vergütungsfinanzierungen aus dem Steuerhaushalt zu bezahlen, birgt immense Gefahren für das EEG, damit für den Fortbestand der Förderung der erneuerbaren Energien und damit wiederum für den Klimaschutz insgesamt.(https://stiftung-umweltenergierecht.de/wp-content/ […]
Der B2B-Marktplatz baut seit einiger Zeit deutschlandweit auch selbst Installationsbetriebe an Orten auf, an denen Handwerker für Photovoltaik-Anlagen fehlen. Der Heimspeicher-Anbieter Sonnen unterstützt die Initiative.
Nach einer repräsentativen Befragung wünschen sich neun von zehn Bürgern, dass mehr Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden installiert wird. Der BDEW sieht darin einen guten Anlass, dass Städte und Gemeinde die Ausstattung ihrer Gebäude mit Photovoltaik prüfen sollten.
Das bayerische Start-up hat erfolgreich den Testlauf einer Referenzanlage abgeschlossen. Es geht darum, dass in Mehrfamilienhäusern auch jene Solarstrom beziehen können, denen die Photovoltaik-Anlage nicht gehört.
Das österreichische Forschungsinstitut AIT will gemeinsam mit dem Fraunhofer ISE und Forster Industrietechnik ein Konzept und einen Demonstrator entwickeln. Es geht darum, die Potenziale des Straßennetzes zur Nutzung der Photovoltaik zu heben, die bisher weitgehend brachliegen.