Nach einer weiteren Ausbauphase soll der Solarpark eine Leistung von knapp 15 Megawatt haben. Die Inbetriebnahme der Freiflächenanlage mit zunächst 11,4 Megawatt ist für November geplant.
Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 22. Juli. Das Unternehmen will damit 165 Millionen Schweizer Franken erlösen, die es für den Wandel vom Anlagenbauer zum Modul- und Zellhersteller benötigt.
Das KIT untersucht zusammen mit dem DWD und Meteocontrol, wie Wetterereignisse besser bei den Prognosen zur Erzeugung des Solarstroms berücksichtigen lassen. Das Bundeswirtschaftsministerium fördert das Forschungsprojekt „Permastrom“ mit 2,5 Millionen Euro.
Insgesamt waren damit im Land bis Ende vergangenen Jahres knapp 2,5 Gigawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Swissolar fordert bessere Rahmenbedingungen, gerade für große Photovoltaik-Anlagen ohne Eigenverbrauch, um die benötigte Leistung von etwa 50 Gigawatt bis 2050 zu erreichen.
Die Lansdowne Investment Company Cyprus und die Tansanit Stiftung werden künftig 49 Prozent an dem österreichischen Speicherhersteller halten. Weitere Einzelheiten zur Investition wollte Xelectrix nicht veröffentlichen.
Das Landeswirtschaftsministerium in München will auf diesem Weg solaren Eigenverbrauch attraktiver für den Mittelstand gestalten. Zudem forderte Aiwanger eine Anschlussregelung für Post-EEG-Anlagen und Ministerpräsident Söder sprach sich in einem Interview für eine Photovoltaik-Pflicht bei Neubauten aus.
Photovoltaik hat, ähnlich der Windenergie, einen enormen Flächenbedarf. Während im städtischen Raum schnell nachzuvollziehen ist, dass die für die Nutzung von Photovoltaik verfügbaren Flächen begrenzt sind, scheint das Problem im ländlichen Raum nicht sofort augenfällig. Fährt man aus der Stadt raus, ist überall Landschaft oder Gegend, also Fläche zuhauf. Nur verfügbar ist sie nicht. Denn […]
Erstmals seit Jahren ist das EEG-Konto wieder im negativen Bereich. Im Juni standen den Ausgaben von mehr als drei Milliarden Euro nur Einnahmen von weniger als zwei Milliarden Euro gegenüber.
Der BSI war maßgeblich mit Herstellern, Prüfinstituten und internationalen Regierungsorganisationen an der Entwicklung beteiligt. Der neue, weltweit anwendbare Mindestsicherheitsstandard EN 303 645 dient als Empfehlung für die sichere Entwicklung von IoT-Produkten.
Die Veräußerung ist Teil der kartellrechtlichen Genehmigung für die Übernahme der RWE-Tochter. Die MVW Gruppe will Innogy Ceska republika erwerben.