Das zusätzliche Volumen für die diesjährigen Photovoltaik-Ausschreibungen hatte noch die Große Koalition beschlossen. Zudem gibt es leicht geänderte Vorschriften bei der Hinterlegung der Sicherheit und der Teilnahmegebühr. Der Höchstwert für die Märzrunde liegt bei 5,57 Cent pro Kilowattstunde.
Die Superkonsendatoren des Unternehmens sind sowohl in der Automobilindustrie als auch für Netz- und Industrieanwendungen sehr gefragt. Mit dem frischen Kapital soll die Fabrik weiter ausgebaut und die Technologieentwicklung vorangetrieben werden.
Die höheren Absatzmengen und steigenden Preise für Polysilizium machen sich positiv in der Bilanz des Konzerns bemerkbar. Etwa zwei Drittel des EBITDA-Anstiegs gehen auf das Konto der Sparte des Münchner Konzerns.
Der Energiekonzern hat seine Kunden kürzlich über die Neuberechnungen ihrer Stromtarife ab März informiert. Dabei wird bei einigen Kunden die EEG-Umlage aus dem Jahr 2021 mit 6,5 Cent pro Kilowattstunde bei der Berechnung des neuen Arbeitspreises fortgeschrieben. Eon spricht von einem Darstellungsfehler, der nur einen Teil der Kunden in Sondertarifen betreffe, und will die Betroffenen in Kürze eine korrekte Auflistung der Kostenbestandteile zukommen lassen.
Die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal stellt die bisher gewaltigste Manifestation des Klimawandels in Deutschland dar. Damit ist sie der ultimative Anstoß, alle Kräfte unverzüglich auf ein völlig neues Tempo der Energiewende auszurichten. Der „Runde Tisch Erneuerbare Energien“, an dem sich etwa 20 Energiewende-Organisationen zu gemeinsamen Aktivitäten zusammenfinden, verbreitete denn auch die Botschaft „Wiederaufbau ja – und […]
Die Schweizer Forscher haben die Elektronentransport-Schichten in den Perowskite-Solarzellen durch eine dünne Schicht aus Quantenpunkten ersetzt. Auf einer Fläche von 0,08 Quadratzentimetern erzielten sie damit einen Rekordwirkungsgrad von 25,7 Prozent und eine hohe Betriebsstabilität.
Die Stadtwerke haben mit der örtlichen Wohnungs- und Städtebaugesellschaft eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Insgesamt könnten damit Photovoltaik-Dachanlagen mit insgesamt 25 Megawatt realisiert werden, wobei der Solarstrom zur Versorgung der Mieter genutzt wird.
Die Analysten gehen davon aus, dass es in diesem Jahr keine Förderung für Photovoltaik-Anlagen mehr auf nationaler Ebene geben wird. Die Dynamik des Photovoltaik-Marktes ist dennoch hoch. Der Ausbau der Produktionskapazitäten geht mit enormer Geschwindigkeit weiter. Ende November 2021 erreichten die Modulpreise mit etwa 29 Cent pro Watt einen vorläufigen Höhepunkt.
Mangelware, Mangelwirtschaft, Wartezeiten, Organisieren, Improvisieren – unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem ehemaligen Ostblock kennen diese Begriffe nur allzu gut. In der sozialistischen Planwirtschaft herrschte Mangel an fast allem, was in der heutigen Konsumgesellschaft jederzeit verfügbar ist. Erst seit der Wende und der damit verbundenen Maueröffnung in Deutschland Ende der 1980er Jahre wendete sich auch […]
Der Verband fordert von der Regierung, sich bei der Investitionsförderung für Photovoltaik-Anlagen mit mehr als 50 Kilowatt endlich zu einigen und einen verbindlichen Zeitplan vorzulegen. Der für das vergangenes Jahr versprochene Fördertopf für die großen Photovoltaik-Anlagen ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht geöffnet worden.