Im Zuge des Energiesicherungsgesetzes soll eine zusätzliche 1,5 Gigawatt-Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen im Januar 2023 erfolgen. Gerade die kurzen Realisierungsfristen sorgen für Gesprächsstoff. Zudem ging es in der Anhörung auch um die Abschaffung der 70-Prozent-Kappungsregelung für bestehende Photovoltaik-Anlagen.
Der Hersteller von Redox-Flow-Batterien wird künftig auch den aus Erneuerbaren-Anlagen stammenden Strom vermarkten. Damit soll eine innovative Kreislaufwirtschaft entstehen, die der Energiewende und der Versorgungssicherheit gleichermaßen hilft, wie es von dem Unternehmen heißt.
Die Überschusseinspeisung von Solarstrom wird in der Schweiz von den Netzbetreibern unterschiedlich vergütet. Nach Angaben von VESE erhöhen sich die Sätze für das kommende Jahr von durchschnittlich 10,1 auf 15,5 Rappen pro Kilowattstunde, was vor allem der aktuellen Strompreishausse geschuldet ist. Der Verband fordert ein neues Vergütungssystem, was schweizweit gelten sollte sowie aus einem „Fix-“ und einem „Flex-Modell besteht.
Auf Initiativantrag der Grünen soll die Errichtungsfrist für Photovoltaik-Anlagen bis 20 Kilowatt um zwei Mal neun Monate verlängert werden können. Zudem ist ein fester Fördersatz für Photovoltaik-Anlagen zwischen 10,1 und 20 Kilowatt vorgesehen. Das Parlament in Wien muss noch zustimmen.
Nach Ansicht des Think Tanks braucht es nicht mehr Geld oder eine höhere Solarförderung, um für einen Booster beim Photovoltaik-Zubau in Deutschland zu sorgen. Er sieht andere Hebel, um binnen eines Jahres zusätzlich 20 Gigawatt Photovoltaik-Leistung in Deutschland zu installieren.
Insgesamt gibt es nach dem Bericht der Organisation global 12,7 Millionen Arbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien. 700.00 neue Jobs kamen allein 2021 hinzu. 63 Prozent der Arbeitsplätze im Photovoltaik-Bereich befinden sich in China.
Mit dem im Forschungsprojekt „IDEAL“ entwickelten neuen Produkt soll die Elektromobilität brachenübergreifend vorangetrieben werden. Die Gesamtsystemverluste gibt Paxos elektrisch und thermisch mit lediglich 0,2 Prozent an.
In dem Werk in Hamlar können bis zu 300.000 Quadratmeter der solaraktiven Fassadenmodule künftig jährlich gefertigt werden. Bis zu 70 Arbeitsplätze entstehen dadurch am Stammsitz der Grenzebach Gruppe.
Die vielen Sonnenstunden und der weitere Zubau von Photovoltaik-Anlagen führten dazu, dass nach nicht einmal drei Quartalen bereits die Erzeugungsleistung der Vorjahre überschritten wurde. Bis Mitte September verzeichnete Energy-Charts vom Fraunhofer ISE bereits 50,8 Terawattstunden Solarstrom, die zur öffentlichen Nettostromerzeugung beitrugen.
Das Ennogie-Solardach ist eine optisch ansprechende Ganzdachlösung für Photovoltaik, die leicht an praktisch jede Dachform angepasst werden kann. Die Kombination aus aktiven und passiven Modulen bei geringem Gewicht bietet dabei eine vollständige, dichte Dacheindeckung.