Mit dem Bewertungstool lassen sich sowohl private Photovoltaik-Dachanlagen als auch umfassende Energiekonzepte für Unternehmen erstellen. Es werden zahlreiche Faktoren einbezogen, um die technischen Daten zu berechnen sowie auf Wunsch der Energiebedarf von Wärmepumpen berücksichtigt und die passende Dimensionierung eines Batteriespeichers ermittelt.
Der Anteil von Photovoltaik, Windkraft und Co. hat sich damit binnen Jahresfrist um mehr als 6,5 Prozent erhöht. Zugleich hat sich die Zahl der negativen Stunden an der Strombörse mehr als vervierfacht.
Es ist einige Zeit seit der Weltklimakonferenz COP28 in Dubai vergangen – da stellt sich ein Gefühl von Entspannung und Aufatmen ein. Nein, nicht dass sich die Ergebnisse der Konferenz mit etwas zeitlichem Abstand als besser herausstellen würden, als sie zunächst schienen, ist der Grund. Im Gegenteil. Es wird immer klarer, dass in Dubai die […]
Energy-Charts verzeichnete für das vergangene Jahr zudem neue Windkraft- und Photovoltaik-Rekorde, während die Erzeugung in den Kohlekraftwerken stark zurückging. Die in Deutschland installierten Photovoltaik-Anlagen erzeugten den Forschern des Fraunhofer ISE zufolge im vergangenen Jahr etwa 59,9 Terawattstunden Solarstrom, wovon 6,4 Terawattstunden für den Eigenverbrauch genutzt wurden.
Die Speicher müssen in Kombination mit Erneuerbaren-Anlagen netzdienlich betrieben werden. Die Mittel für das neue Programm „Großspeicheranlagen“ stammen auch dem österreichischen Klimaschutzministerium.
Der Photovoltaik-Zubau hat sich nach den Erwartungen des Verbands im vergangenen Jahr um 85 Prozent gegenüber 2022 auf etwa 14 Gigawatt erhöht. Auch für das nun angebrochene Jahr rechnet der BSW-Solar mit einer anhaltend hohen Nachfrage.
Bereits zum 1. Januar wird in Österreich die Ermittlung des Marktpreises gesetzlich neu geregelt, was Auswirkungen auf das Einspeiseentgelt von Anlagenbetreibern haben kann. In Deutschland sieht das geltende EEG 2023 eine Absenkung der Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen um ein Prozent zum Februar 2024 vor.
Ab Sommer 2024 sollen alle Kunden des Leipziger Unternehmens, deren Photovoltaik-Heimspeicher sich aktuell im Konditionierungsbetrieb befinden, neue Batteriemodule auf Basis von Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Technologie erhalten. Bei Lesern von pv magazine warf diese Ankündigung einige Fragen auf, die Senec nun beantwortete.
In einem Gespräch mit dem „Redaktionsnetzswerk Deutschland“ bestätigte der Bundeswirtschaftsminister diese Pläne. Er will mit den Resilienzausschreibungen samt Boni die deutschen Photovoltaik-Hersteller im Konkurrenzkampf mit China stärken.
Die Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare-Energien-Statistik ermittelte zuletzt bereits einen Anteil von mehr als 50 Prozent am Bruttostromverbrauch. BDEW und ZSW veröffentlichten nun auch ihre vorläufigen Zahlen und gehen von knapp 52 Prozent aus.