Mit der Ausschreibung sollen „Mittlere Stromspeicheranlagen“ gefördert werden. 10 Millionen Euro stammen aus dem Etat des Klimaschutzministeriums, die mit 7,9 Millionen Euro aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) kofinanziert werden.
Im vergangenen Jahr sind Batteriespeichersysteme mit einer Kapazität von 17,2 Gigawattstunden neu installiert worden. Dies ist ein Anstieg um 94 Prozent gegenüber 2022. Deutschland führt den Speichermarkt in Europa an und verzeichnete dabei auch ein überdurchschnittliches Wachstum, wie die Analyse von Solarpower Europe zeigt.
Das Unternehmen will die freiwillige Abgabe von 0,2 Cent pro Kilowattstunde sowohl für neue als auch bestehende Anlagen an die Kommunen zahlen. In Sachsen wird außerdem in Kürze über eine verpflichtende Beteiligung der Kommunen an den Einnahmen aus Neuanlagen diskutiert, wobei zwischen Photovoltaik und Windkraft differenziert werden soll.
Getrieben wird der Zubau vor allem durch Investitionen in private Photovoltaik-Dachanlagen, die aktuell von der Mehrwertsteuerbefreiung profitieren.
Der Spotmarktpreis ging im vergangenen Monat auf 6,721 Cent pro Kilowattstunde nach oben. Zudem gab es viele Stunden mit negativen Strompreisen. Das EEG-Konto erholte sich dank eines kräftigen Bundeszuschusses im Mai.
Im vergangenen Monat wurde das Geschehen auf den europäischen Energiemärkten im Wesentlichen durch eine Kombination aus ungewöhnlichen Witterungsverhältnissen und bedeutenden geopolitischen Faktoren bestimmt. Das Ergebnis war ein erheblicher Anstieg der Preise für Energierohstoffe und eine erhöhte Volatilität. In Zentraleuropa herrschte ungewöhnlich regnerisches Wetter bei nahezu jahreszeitlich üblichen Temperaturen, während es in Großbritannien – wo der […]
Die steigende Tendenz der Preise im Stromterminmarkt der EEX setzt sich im Mai 2024 fort. Für das Jahr 2025 notierte das Base-Produkt Strom teilweise auch schon über 90 Euro pro Megawattstunde. Auch für spätere Handelsjahre liegen die Preise im Mai wieder deutlich über 65 Euro pro Megawattstunde. Zu berücksichtigen ist hier, dass es sich um […]
Die Regierung in Wien hat sich auf die Einführung eines Resilienzbonus verständigt, allerdings braucht sie dafür noch eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament. Dann sollen für Photovoltaik-Anlagen, in denen Komponenten aus Europa verbaut sind, bis zu 20 Prozent mehr Förderung erhalten.
Bereits zweimal hat pv magazine über obskure Kaufangebote einer angeblichen Kanzlei für Solarmodule, Photovoltaik-Wechselrichter und mehr aus der Insolvenzmasse berichtet. Nun scheint die Betrügerbande unter neuem Namen wieder aktiv.
Bis Ende nächsten Jahres soll der Solarpark in Betrieb gehen. Dafür wird Maxsolar auch noch ein Umspannwerk in Holheim errichten.