Interessenten können in der Anlage bei Karlsruhe künftig Ladesäulen und -konzepte verschiedener Hersteller ausprobieren. Eine Photovoltaik-Anlage samt Speicher soll Strom für die Station liefern.
Die Preissprünge an den Strombörsen lassen viele Unternehmen ihre langfristigen PPA-Strategien überdenken, so die Berater von Pexapark. Kurzfristige Stromabnahmeverträge werden attraktiver, da sie die Risiken reduzieren.
In einem Eckpunktepapier haben sich die Ministerien unter anderem auf eine EEG-Förderung von Agri-Photovoltaik-Anlagen auf nahezu allen Ackerflächen verständigt. Auch sollen künftig Anlagen auf landwirtschaftlich genutzten Moorflächen möglich sein. Der Bundesverband Solarwirtschaft hält die Vorschläge für unzureichend.
Die Leitlinie soll helfen, Solarparks natur- und raumverträglich zu gestalten. Sie wendet sich an Kommunen, Planer und die Öffentlichkeit.
Installion vermittelt Montageleistungen in den Bereichen Photovoltaik, Speicher und Lade-Infrastruktur. Das Unternehmen will die Größe seines Netzwerks bis zum Jahresende verdoppeln.
Besonders effizient zeigen sich Zellen für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Module, die weißem Marmor ähneln – hier erreichen die KIT-Forscher Wirkungsgrade von bis zu 14 Prozent. Die Perowskit-Solarzellen werden per Tintenstrahldruck eingefärbt.
Die Wärmepumpen-Hersteller haben 2021 insgesamt 154.000 Anlagen verkauft, meldet der Heiztechnik-Verband BDH. Der Absatz von Biomasse-Kesseln stieg um 41 Prozent auf 76.500 Stück. Doch nach wie vor dominieren die Gasheizungen den Markt.
Der Strom kommt aus zwei noch zu bauenden Solarparks in Brandenburg mit einer Gesamtleistung von 70 Megawatt. Der Stromliefervertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Bosch hat auch mit anderen Anbietern Photovoltaik-PPAs geschlossen.
Die schwimmende Anlage mit drei Megawatt Leistung soll auf einem See im westfälischen Haltern entstehen. Das Floating-Photovoltaik-System versorgt das örtliche Unternehmen Quarzwerke mit Strom. Überschüsse sollen an der Strombörse verkauft werden.
Der mit Strom aus Wasserkraft betriebene Elektrolyseur soll anfänglich eine Leistung von 240 Megawatt haben. Die Unternehmen rechnen mit einem Output von zunächst 600 Tonnen Ammoniak pro Tag. Der Energieträger soll in der Schifffahrt eingesetzt werden.