Das aus vier Einzelanlagen bestehende Solarsystem versorgt künftig Coworking-Büros auf dem Gelände einer ehemaligen Fabrik. Dort sollen rund 1.000 Menschen Platz finden. Der Solarstrom soll auch für Elektrofahrzeuge genutzt werden.
Die Genossenschaft Grenzland Bürgerenergie baut eine regionale Wasserstoff-Wertschöpfungskette auf. Die Elektrolyseure mit zusammen vier Megawatt Leistung sollen auch Strom aus einem bestehenden Solarpark sowie aus Windenergieanlagen in der Umgebung nutzen.
Das Institut der Westfälischen Hochschule warnt vor Fehlentwicklungen beim Umbau des Energiesystems. Die Wissenschaftler sorgen sich um den sozialen Frieden – und fürchten, dass bis 2045 nicht ausreichend Wasserstoff-Speicher und -Kraftwerke installiert sind.
Die Photovoltaik-Anlagen entstehen auf Gebäuden in Düren, Schwäbisch-Gmünd und Großbeeren bei Berlin. Der erzeugte Solarstrom dient vorrangig dem Eigenverbrauch.
Das System besteht aus Elementen mit zwölf Metern Länge, die Breite lässt sich in 0,5-Meter-Schritten zwischen zwei und 4,5 Metern variieren. Die Verankerung erfolgt ganz ohne Beton- und Grabungsarbeiten, so der Anbieter.
Der Hersteller hat das neue Modul namens Performance vor allem für große gewerbliche Dachanlagen konzipiert. Zudem hat Bauer Solar die Leistung seiner n-Type-Topcon-Module Pure und Black aus der Glas-Glas-Reihe um zehn Watt gesteigert.
Die Software vernetzt Photovoltaik, Batteriespeicher und Wallbox. Zudem greift sie auf die Strom-Großhandelspreise zu. Sunvigo-Kunden können damit den dynamischen Stromtarif des Unternehmens nutzen.
Enpal zufolge haben bereits Gespräche mit Herstellern über die Investition in eine gemeinsame Modulfertigung in Europa stattgefunden – konkreter wird das Unternehmen aber nicht. Einmal mehr spricht sich Enpal gegen Resilienzboni aus.
Der Grünen-Politiker verweist auf einen Beschluss des Bundesrates, Resilienzboni und -ausschreibungen in das Solarpaket I aufzunehmen. Die heimischen Hersteller brauchen eine Perspektive, um ihre Fertigung in Deutschland fortzuführen, so Günther.
Dem „Spiegel“ zufolge hat der Mehrheitseigentümer des Werks die Bundesregierung um Hilfe gebeten. Sollte die Unterstützung ausbleiben, könnte die Produktion schon im März stillgelegt werden.