Shunfeng Photovoltaic hat erneut eine Verschiebung angekündigt. Ursprünglich wollte der chinesische Photovoltaik-Hersteller die Übernahme des Konkurrenten Wuxi Suntech bereits am 20. Februar abschließen. Nun ist es auf den 21. März verschoben.
Auch dieses Jahr haben drei Unternehmen den Innovationspreis des Otti-Photovoltaik-Symposiums erhalten. Die Jury zeichnet einen Laderegler, eine clevere Monteurshilfe und eine Funklösung für Module aus.
90 Prozent der Photovoltaik-Unternehmen gehen nach einer Verbandsbefragung davon aus, dass der jährliche Zubau unter 2,5 Gigawatt sinken würde, wenn die EEG-Umlage auf Eigenverbrauch von Solarstrom erhoben werden sollte. Außerdem erwarten sie Auftrags- und Arbeitsplatzverluste. Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft sind bereits etwa die Hälfte der einst 130.000 Arbeitsplätze rund um die Photovoltaik in Deutschland vernichtet worden.
Nach der X-Gigawatt-Fabrik nun das Supergrid – beim Fraunhofer-ISE nimmt man sich nun der großen Aufgaben an. Hintergrund ist, dass in Marokko 2016 das erste Solarkraftwerk ans Netz gehen soll. Ein Teil des Solarstroms könnte auch nach Europa fließen.
Im April sollen die Inhaber der Anleihen einen gemeinsamen Vertreter wählen. Das Photovoltaik-Unternehmen sucht derzeit nach einem Investor, der SAG Solarstrom weitgehend erhält und die Geschäfte fortführt.
Aus dem Freistaat kommt heftige Kritik an den EEG-Reformplänen von Bundesenergieminister Sigmar Gabriel. Die bayerische Staatsregierung verlangt radikale Einschnitte bei der Förderung von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse. So sollen keine neuen EEG-Anlagen mehr gefördert werden, wenn dadurch die EEG-Umlage auf mehr als 6.24 Cent je Kilowattstunde steigen würde.
Der deutsche Batteriespeicheranbieter will künftig auch in Kalifornien präsent sein. Bislang hat Sonnenbatterie seine Systeme für kleine und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien verkaufen können.
Das PV-Symposium in Bad Staffelstein startete mit der Auseinandersetzung, an der gerade das Wohl und Wehe vieler Photovoltaik-Firmen hängt: der geplanten EEG Novelle und den damit verbundenen Verschlechterungen für den deutschen Solarmarkt.
Am Mittwoch startete das OTTI-Photovoltaik-Symposium im Kloster Banz. Es ist traditionell die erste große Veranstaltung der Solarbranche im Jahr. Die Stimmung ist diesmal erwartungsgemäß eher verhalten.
Der Deal ist nun perfekt. Der Bonner Solarkonzern erhöht mit der Übernahme seine Fertigungskapazitäten auf mehr als ein Gigawatt. Das Thüringer Wirtschaftsministerium bestätigte, dass 800 Mitarbeiter von Bosch Solar nun zu Solarworld übergehen. Weitere Mitarbeiter aus der Photovoltaik-Fertigung in Arnstadt würden weiterhin für Bosch arbeiten, das eine Fertigung für Spannungsregler von Ungarn nach Thüringen verlagert hat. Bald könnte Solarworld nicht nur in Deutschland und den USA, sondern über seinen Großaktionär Qatar Solar auch in dem arabischen Land produzieren.