Nachdem die Corona-Krise zumindest dem deutschen Solarmarkt nicht besonders viel anhaben konnte, scheinen nun auch die letzten Hürden niedergerissen zu sein, die einem dringend benötigten Photovoltaikboom im Wege stehen. Am 18. Juni in den Abendstunden war es endlich soweit – der deutsche Bundestag beschloss die Streichung des 52-Gigawatt-Deckels für die Photovoltaik aus dem EEG. Zwar […]
Lithium-Ionen-Batterien hatten dem Verband zufolge mit 1,6 Milliarden Euro den größten Anteil am Markt. Treiber des wachsenden Bedarfs sind demnach vor allem die Elektromobilität und der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien.
Das Bundesland will für Erneuerbare-Energien-Anlagen, deren Förderung nach 20 Jahren ausläuft, einen adäquaten Rahmen für den Übergang in die Post-EEG-Phase erreichen. Der Bundesrat hat den Entschließungsantrag in die Ausschüsse verwiesen.
Aus Sicht der Bonner Behörde hatte Statkraft im Juni 2019 gegen seine Pflichten zur ordnungsgemäßen Bilanzkreisbewirtschaftung verstoßen. Gegen diesen Beschluss hat das Unternehmen nun Rechtsmittel beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt.
Auch der Umsatz des Schweizer Batteriespezialisten hat sich 2019 negativ entwickelt. Um das Unternehmen zu stützen, hat Hauptaktionär Fefam erneut Schuldtitel in Eigenkapital umgewandelt. Der Blick in die Zukunft ist bei Leclanché trotzdem optimistisch.
Die pauschale Förderung der Landeshauptstadt für eine Photovoltaik-Anlage von fünf bis zehn Kilowatt Leistung beträgt nun 1500 Euro. Und auch für andere Bereiche der energetischen Gebäudesanierung gibt es mehr Geld.
Das hat der Großen Koalition kaum noch jemand zugetraut: Ein wirkliches Zukunftsprogramm, das die Verkehrs- und Energiewende voran bringt. Deutschland soll grüner und gerechter werden. Im neuen 130 Milliarden schweren Konjunkturpaket werden Elektroautos gefördert, deutlich mehr als bisher geplant, aber es gibt keine Förderung für Diesel und Benziner. Auch für kleinere E-Autos wird es 6000 […]
In einem Verbundprojekt konzentrieren sich die Wissenschaftler auf den Wirkungsgradverlust durch Beleuchtung bei erhöhter Temperatur. Das Phänomen gilt als wichtige Ursache, Mechanismus und Ursachen sind aber noch nicht ausreichend erforscht.
Insgesamt stoßen die vom Koalitionsausschuss beschlossenen Maßnahmen zwar auf positive Resonanz. Es seien jedoch weitere Schritte notwendig, etwa ein anderes Strommarktdesign, ein schnellerer Ausbau der erneuerbaren Energien sowie Maßnahmen für Ressourcenschutz und Kreislaufwirtschaft.
Bei zwei Projekten mit zusammen 120 Megawatt soll der Bau voraussichtlich innerhalb eines Jahres beginnen. Abnehmer für den Strom hat Encavis allerdings noch nicht.