Das Bundeskabinett hat die Einsetzung der sogenannten Kohle-Kommission beschlossen. Das Gremium, das bis Dezember 2018 einen Kohleausstiegspfad erarbeiten soll, wurde mit Wünschen und Kritik begrüßt.
Photovoltaik-Anlagen haben inzwischen etliche deutsche Energieversorger im Angebot. Das zeigt eine Untersuchung des Bonner Markt- und Wirtschaftsforschungsunternehmens EuPD Research.
Die Sicherung von Arbeitsplätzen und der Ausbau erneuerbarer Energien wie Photovoltaik und Wind sind für die Bundesbürger die wichtigsten Schwerpunkte der Kohle-Kommission. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.
Neben neuen Finanzmitteln für künftiges Wachstum verzeichnet Leclanché jetzt auch eine Kapitalerhöhung. Hauptaktionär Fefam wandelt einen Kredit über 16,5 Millionen Franken in Aktienkapital um.
Die frühere Klimakanzlerin kam zur diesjährigen Jahrestagung des Nachhaltigkeitsrats und sprach über – Europa! Je mehr Umweltwissenschaftler, Klimaforscher und Öko-Verbände von der drohenden Klima-Erhitzung reden, desto intensiver schweigt Angela Merkel zu diesem Thema.
Vor einem Jahr startete Freiburg die Photovoltaik-Kampagne „Dein Dach kann mehr!“. Die Resonanz ist beachtlich.
Jinko Solar und das US-Unternehmen sPower setzen ihre Zusammenarbeit weiter fort. Die US-Tochter des chinesischen Solarkonzerns soll 1,43 Gigawatt Photovoltaik-Module liefern.
Astroenergy meldet wichtige Player im Bereich Elektro- und Photovoltaik-Großhandel als neue Kunden. Der Modulproduzent aus Frankfurt/Oder will gemeinsam mit Partnern die von Solarworld hinterlassene Lücke schließen.
Leclanché hat sich frisches Geld in Höhe von insgesamt 125 Millionen Schweizer Franken gesichert. Damit will das Schweizer Unternehmen unter anderem in den Markt für stationäre netzgebundene Speicher investieren.
Chinas Abschied von seinen ambitionierten Photovoltaik-Zielen hat die Branche erschüttert und etlichen Aktienkursen einen Dämpfer verpasst. Analysten der US-Investmentbank Roth Capital erwarten bei Photovoltaik-Modulen ein massives Überangebot von mehr als 30 Gigawatt.