Der Umsatz im zweiten Quartal war für den Münchner Konzern höher – allerdings in der Polysilizium-Sparte ging er zurück. Wacker Chemie hat allerdings Maßnahmen ergriffen, mit denen die sinkenden Preise kompensiert werden.
Der mittlerweile in Deutschland ansässige Photovoltaik-Hersteller, der die Fabrik von dem insolventen Konkurrenten Sillia übernahm, berichtet über Aufträge mit insgesamt 20 Megawatt.
Das offizielle Zubauziel der Regierung in Peking liegt für das Ende des Jahrzehnts noch immer bei 105 Gigawatt. In der Realität werden 2020 in China wohl schon Photovoltaik-Anlagen mit etwa 200 Gigawatt installiert sein.
In den ersten sechs Monaten haben einer aktuell vorgelegten Statistik von ZSW und BDEW die Photovoltaik-Anlagen in Deutschland insgesamt knapp 22 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom produziert. Ein Zuwachs um 13,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
CDU, SPD und AfD wollen kein Geld zur Rettung des sächsischen Solarworld-Standorts Freiberg ausgeben. Die Linksfraktion zeigt sich enttäuscht vom Ergebnis der Sondersitzung in Dresden. Die CDU spricht hingegen von positiven Signalen, auch wenn mit der derzeit angestrebten Investorenlösung nicht alle Arbeitsplätze erhalten bleiben.
Das bayerische Photovoltaik-Unternehmen hat den Auftrag für die Planung einer 39-Megawatt-Anlage in Australien an Land gezogen. In den USA befindet sich Phoenix Solar zudem in Verhandlungen über zwei weitere Projekte.
Photovoltaik-Projekte mit 3909 Megawatt haben in der zweiten Runde einen Zuschlag erhalten. Dies sind nochmal etwa 400 Megawatt mehr, als der Verband UNEF nach vorläufigen Prognosen geschätzt hatte.
Der potenzielle Investor soll die Qatar Foundation sein. Der vorläufige Insolvenzverwalter von Solarworld wollte den Bericht nicht kommentieren, zeigte sich zuvor aber optimistisch, dass es eine kurzfristige Rettung zumindest für die Produktionsstätten in Freiberg und Arnstadt geben könnte.
Mehr als 100 Unternehmen, Forschungszentren und Verbände haben den Brief bereits gezeichnet. Die Initiatoren planen nun weitere Schritte, um das Momentum der großen Unterstützung aus der Solarbranche zu nutzen.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat auf Anfrage eines brandenburgischen Abgeordneten erklärt, dass künftig keine landwirtschaftlichen Flächen im Besitz der BVVG mehr für die Photovoltaik-Nutzung ausgeschrieben werden sollen. Die BVB/Freien Wähler in Brandenburg werten dies als ihren Erfolg. Nach ihrer Ansicht sind genügend Flächen auf Dächern, Fabrikhallen oder ehemaligen Tagebauen vorhanden, um in Brandenburg bis 2030 die anvisierten fünf Gigawatt Photovoltaik-Leistung zu erreichen.