Seien Sie dabei, wenn sich Europas Energiespeicherexperten beim Battery Business & Development Forum 2026 in Frankfurt (31. März – 1. April) treffen.
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Unabhängige Einschätzung von historischen und zukünftig erzielbaren Erlösen für Großbatteriespeicher
Batterien erweitern die Nutzung der vorhandenen Netzkapazitäten, sie kreieren virtuelle Netze durch die Nutzung der in Off-Peak Zeiten vorhandenen freien Kapazitäten. Das wird zu deutlich sinkenden Netzentgelten je Kilowattstunde führen. Damit senken virtuelle Netze die Kosten der Erneuerbaren weiter.
Wer bei der Planung eines Batteriespeichers für eine Photovoltaik-Freiflächenanlage auf belastbare Wirtschaftlichkeitsprognosen verzichtet, spielt mit der Rendite. Unzureichende Annahmen führen schnell zu falsch dimensionierten Systemen, steigenden Kosten und am Ende zu Erträgen, die hinter den Erwartungen zurückbleiben. Solche Fehleinschätzungen treffen nicht nur das Projekt selbst, sondern erschweren auch die Finanzierung und verunsichern Investoren. Wer dagegen […]
Die Vermarktungslandschaft für Batteriegroßspeicher unterliegt einem dynamischen Wandel. Aktuelle Auswertungen für unseren „ISEA Battery Revenue Index“ für das Jahr 2025 verdeutlichen eine strukturelle Neuordnung der Erlösströme in der Cross-Market-Vermarktung: Während die Primärregelleistung an Relevanz verliert, etabliert sich die Vorhaltung von Sekundärregelleistung als zentraler Erlöspfeiler. Auch in der separaten Betrachtung der Einzelmärkte zeigen sich neue Trends. […]
Die Wärmepumpe etabliert sich immer mehr als neuer Standard in deutschen Einfamilienhäusern. Mit Wachstumsraten von über 50 Prozent bei neu installierten Anlagen hat sie im Jahr 2025 die Gasheizung als meistverkaufte Heizungsart überholt. In rund 30 Prozent der Eigenheime wird sie bereits mit einer Photovoltaik-Anlage kombiniert. Doch während die Verbreitung der Hardware voranschreitet, bleibt das […]
Der Jahresbericht von Volta umfasst mittlerweile 750 Seiten. Er befasst sich neben dem üblichen Schwerpunkt auf Batteriesystemen eingehend mit vielen technischen Bereichen.
Die Bürgerenergiegenossenschaft hat lange gewartet und auf die beihilferechtliche Genehmigung für das „Solarpaket 1“ durch die EU-Kommission gehofft. Darin sind höhere Vergütungssätze für Agri-Photovoltaik-Anlagen vorgesehen. Warum die Anlage nun doch ans Netz ging, erklärt Florian Becher von Energeno.
Der Anstieg des Silberpreises um mehr als 15 Prozent in der vergangenen Woche erhöht den Kostendruck auf die Lieferkette der Photovoltaik-Industrie. Die Kosten für Silberpaste machen derzeit rund 30 Prozent der Gesamtkosten für Solarmodule aus.
In Deutschland wurde 2025 fast 16 Prozent des Solarstroms in Stunden mit negativen Preisen erzeugt. In einzelnen Monaten und Tagen waren es sogar deutlich mehr als die Hälfte der erzeugten Menge. Eine datenbasierte Auswertung zeigt das Ausmaß.
In Deutschland ist ein neuer Markt für Momentanreserve gestartet. Erstmals können auch umrichterbasierte Anlagen und Batteriespeicher an der marktgestützten Beschaffung dieser Systemdienstleistung teilnehmen. Das neue Marktdesign eröffnet zusätzliche Erlöspotenziale – wirft aber zugleich Fragen zur tatsächlichen Wirtschaftlichkeit und zu regulatorischen Risiken auf.
60 Millionen Euro Fremdfinanzierung bekommt das Unternehmen von einem Konsortium rund um die Commerzbank und ABN Amro direkt zur Verfügung gestellt. Eine Finanzierung über weitere 100 Millionen Euro ist ebenfalls Bestandteil und soll zum Bau mehrerer netzgekoppelter Batteriespeicher in der Tennet-Regelzone genutzt werden.
Die drei Batteriespeicher-Projekte mit einer Leistung von insgesamt 23 Megawatt und 55 Megawattstunden Kapazität befinden sich in Niedersachsen.
Neon Neue Energieökonomik und Consentec haben Großspeicher unter dem Aspekt der Systemdienlichkeit untersucht. Sie warnen in ihrer Studie davor, dass regulatorische Eingriffe mit dem Ziel einer stärkeren Netzdienlichkeit den positiven Effekt der Speicher auf das gesamte Stromsystem zunichtemachen können.
China verschärft die Aufsicht über den Batteriespeichermarkt. So fordern Regulierungsbehörden 16 führende Hersteller auf, den irrationalen Wettbewerb einzustellen.
Der Batteriespeicher wird in vier Bauabschnitten entstehen. Den ersten Bauabschnitt mit 20 Megawattstunden Kapazität wird Sunotec Germany realisieren.
Die Europäische Kommission überarbeitet derzeit ihr Cybersicherheitsgesetz. Bei der Vorstellung der Vorschläge im Europäischen Parlament sagte die Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, Henna Virkkunen, dass Abhängigkeiten von einer sehr begrenzten Zahl von Solarwechselrichter-Herstellern ein „erhebliches Sicherheitsrisiko“ darstellen könnten.
Das Solarspitzengesetz hat die Weichen für die Marktintegration von Photovoltaik-Dachanlagen gestellt, heißt es in einem Kurzgutachten. In 2045 bleiben 46 Gigawatt Photovoltaik-Leistung, die nicht auf Marktsignale reagieren – kein Problem mit einer stärkeren Flexibilisierung der Verbrauchs.
Der polnische Verband für Photovoltaik und Energiespeicher erklärt, dass die vorgeschlagenen Änderungen des polnischen Energiegesetzes den Entwicklern hohe Vorlaufkosten auferlegen und die Markteintrittsbarrieren erhöhen. Dadurch würden große, kapitalkräftige Akteure unfair begünstigt.
Der Zuschuss liegt bei 1500 bis 6000 Euro je nach Einkommen und Familiengröße des Antragstellers. Die neue Förderung wird für alle neuen Elektroautos, die seit dem 1. Januar zugelassen wurden, gewährt und soll bis 2029 laufen. Beantragt werden kann sie jedoch voraussichtlich erst ab Mai.
Einem „Non-Paper“ der Bundesregierung zufolge will das Bundeswirtschaftsministerium bis 2029 weit mehr steuerbare Leistung ausschreiben als es die Bundesnetzagentur für nötig hält. Nur für einen Bruchteil der Leistung soll es Anreize zur Dekarbonisierung geben. Die Deutsche Umwelthilfe hat das Non-Paper öffentlich gemacht.
Einachsige Photovoltaik-Tracker verbessern Erträge und verschieben die Einspeisung in systemdienlichere Stunden. Laut einer vom EWI durchgeführten Studie ließen sich so bis 2030 mehrere Milliarden Euro beim Netzausbau einsparen und der Netto-Systemwert von Anlagen erheblich steigern.
Bis spätestens Ende Februar müssen Anlagenbetreiber die Ansprüche beim Netzbetreiber anmelden. Insgesamt geht es um gut einen Cent pro Kilowattstunde plus Mehrwertsteuer.
Kann ein vom Betreiber einer Photovoltaik- oder sonstigen EEG-Anlage gewünschtes Messkonzept vom Netzbetreiber abgelehnt werden? Oder verstößt dies gegen dessen Abnahmeverpflichtung? Diese Fragen untersucht nun die Clearingstelle EEG/KWKG.
Green Planet Energy, EWS Schönau, Naturstrom und die österreichische Oekostrom AG sind zu je einem Viertel an dem neuen Direktvermarkter namens Handelgrün beteiligt. Das Unternehmen soll perspektivisch auch Photovoltaik-Kleinanlagen und haushaltsnahe Flexibilitäten wie Batteriespeicher vermarkten.
Über die Kiwigrid-Plattform können nun Versorger und andere Unternehmen Wärmepumpen in ihre Energiemanagementstrategien einbinden. Kunden sollen damit etwa dynamische Stromtarife besser ausnutzen und mehr Überschussstrom verwerten können.
Für exakte Prognosen zur Solarstromerzeugung und zum Verbrauchsverhalten von Haushalten benötigen KI-Modelle möglichst viele Daten. Deren zentrale Aggregierung ist aber datenschutzrechtlich heikel. Wie es auch anders geht, hat eine Forschungsgruppe aus Salzburg untersucht.
Wissenschaftler sollen an zwei Standorten neue Wasserstofftechnologien und deren Systemintegration erforschen. Dabei nehmen sie die gesamte Wertschöpfungskette samt Power-to-X-Technologien in den Blick. Ein Schwerpunkt liegt auf Ammoniak als Speichermedium für Wasserstoff.
Wissenschaftler des französischen Forschungsinstituts CEA-Liten haben die Wasserstoffmigration in dotierten selektiven Schichten als Hauptursache für die UV-induzierte Degradation in Heterojunction-Solarzellen identifiziert. Eine kombinierte Lightsoaking-Behandlung mit Licht und Wärme kann die Leistung teilweise wiederherstellen und die langfristige UV-Stabilität verbessern.
Netzbetreiber können mit der neuen Lösung Zeitreihenprognosen in Strom-, Gas-, Wärme- und Kältenetzen vornehmen. Das Werkzeug lässt sich unter anderem für Lastprognosen bei dynamischen Stromtarifen oder der Elektromobilität nutzen.
David Ward, CEO von Oxford PV, sprach mit pv magazine auf der WFES-Veranstaltung in Abu Dhabi über die Aussichten seines Unternehmens und die Perowskit-Silizium-Tandem-Photovoltaik-Technologie. Er erklärte, dass Oxford PV seine Produktion über Deutschland hinaus ausweite und sich gleichzeitig auf globale Lizenzpartnerschaften konzentriere.
Zusammen mit dem 6,3-Megawatt-Solarpark hat die Jochen Schweizer Arena zwei Batteriespeicher installiert – einen für die Versorgung der Event-Location, einen für Stromhandel und Netzdienstleistungen. Die Photovoltaik-Anlage kann rechnerisch das 2,5-fache des Strombedarfs der Arena decken.
Für 2025 summiert sich die neu installierte Photovoltaik-Leistung damit auf knapp 16.458 Megawatt. Mehr als 24.000 Photovoltaik-Anlagen mit rund 85 Megawatt sind im vergangenen Jahr vom Netz genommen worden. Im Dezember machten Photovoltaik-Freiflächenanlagen mehr als die Hälfte des Gesamtzubaus aus.
Insgesamt 150 Wohnungen sollen jeweils zwei Photovoltaik-Module bekommen. Das kommunale Wohnungsunternehmen setzt das Vorhaben im Zuge einer laufenden Sanierung um.
Der Deutsche Jagdverband hat eine 32-seitige Broschüre veröffentlicht, die bei der Planung und Umsetzung von wildtierverträglichen Photovoltaik-Freiflächenanlagen helfen soll.
Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, möglichst vielen regionalen Handwerksbetrieben einen schnellen und vollständigen Zugang zu intelligenten Messsystemen zu ermöglichen. Sie sollen in die Lage versetzt werden, mit großen Marktakteuren mithalten zu können.