Varta Storage bietet Speicher-Gesamtlösung „Made in Europe“ an

Varta HybridWall - Gesamtlösung aus Speicher, Wechselrichter, EMS

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Mit dem Gesamtsystem „VARTA.hybrid.wall“ bringt das Nördlinger Unternehmen eine Energielösung „Made in Europe“ auf den Markt. Es bestehe aus Wechselrichter, Batteriespeicher, Energiemanagement und Service aus einer Hand, teilte Varta am Mittwoch mit. Dabei lassen sich für die Installateure flexible und erweiterbare Pakete für verschiedene Anlagekonfigurationen und Leistungsklassen zusammenstellen. Alle Komponenten seien dabei „Made in Europe“ und technisch aufeinander abgestimmt, so Varta weiter.

Für die Lösung hat Varta seinen DC-Hochvoltspeicher „VARTA.wall“ mit seinem neuen dreiphasigen Hybridwechselrichter „VARTA.hybrid“ mit bis zu zehn Kilowatt Leistung und vier MPP-Trackern ergänzt. Das System eignet sich dabei dem Unternehmen zufolge für Neuanlagen, aber auch zur Nachrüstung bestehender Photovoltaik-Anlagen. Daher lässt sich das System sowohl als AC- als auch als DC-System realisieren. Die verfügbare Speicherkapazität liegt bei der Lösung zwischen 4,5 und 20 Kilowattstunden und kann auch nachträglich weiter skaliert werden, so Varta weiter. Mit der modularen Architektur ließen sich zudem auch größere Systeme über Kaskadierung realisieren.

Mit „VARTA.hybrid.wall“ sei eine dreiphasige Ersatzstromversorgung aus dem Speichersystem möglich. Dazu trenne die externe Umschalteinheit „VARTA.backupswitch“ im Fehlerfall das Hausnetz automatisch vom öffentlichen Netz. Zudem wird optional das Energiemanagementsystem „VARTA.iq“ angeboten. Es sei herstelleroffen und verfüge über eine Kompatibilität mit bis zu 700 Systemen. Damit ließen sich alle Energiekomponenten im Haushalt vernetzen, so Varta weiter. Das Energiemanagementsystem verfüge dabei über Funktionen wie dynamische Strompreisoptimierung, bidirektionales Laden oder Kaskadensteuerung.

Varta hat seine Gesamtlösung nach eigenen Angaben auch für kurze Installationszeiten optimiert. Die Komplexität sei durch steckbare Komponenten und vorkonfektionierte Anschlüsse reduziert worden. Die Inbetriebnahme der Anlagen erfolgt über die App „VARTA.install“. Im unternehmenseigenen Portal könne dann die Anlage dann schließlich im Betrieb überwacht und verwaltet werden.

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