Im Zuge einer strategischen Neuausrichtung hat das Photovoltaik-Unternehmen eine neue Gesellschaft gegründet. Es will damit vor allem vom wachsenden Markt für große Dachanlagen in Deutschland partizipieren.
Die Investitionssumme für das Photovoltaik-Kraftwerk, an dem sowohl der deutsche Betreiber als auch das britische EPC-Unternehmen beteiligt sind, liegt bei 225 Millionen Euro. Einen Abnehmer für den Solarstrom gibt es bereits.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer wird das Equipment für die neue Fabrik in der chinesischen Stadt Xuzhou liefern. Die finale Kapazität des Werks für CIGS-Dünnschichtmodule soll bei 300 Megawatt liegen.
Im Oktober scheiterte die Klimaklage in erster Instanz. Nun werden neun junge Erwachsene das Anliegen als Verfassungsbeschwerde in die nächste Instanz bringen, darunter die Mitbegründerin der Fridays-for-Future-Bewegung in Deutschland. Greenpeace, Germanwatch und weitere Organisationen unterstützen das Vorhaben.
Juwi hat den Solarpark mit zehn Megawatt Leistung im Auftrag des Energieunternehmens errichtet. Aufgrund der milden Witterung geht es auch beim Speicherkraftwerk Big Battery Lausitz schnell voran, dass eine Kapazität von 53 Megawattstunden haben wird und derzeit in unmittelbarer Nähe des Kohlekraftwerks „Schwarze Pumpe“ gebaut wird.
Insgesamt haben 121 Photovoltaik-Projekte mit gut 500 Megawatt einen Zuschlag erhalten, ein Drittel davon befinden sich in Bayern. Die Bundesnetzagentur beklagt sich über die mangelnde Sorgfalt bei der Gebotsabgabe. 76 Gebote mussten wegen Fehlern ausgeschlossen werden.
Das schwedische Photovoltaik-Unternehmen hatte seine solaren Dachziegel im Mai 2019 vorgestellt und produziert sie seit Oktober in Järfälla an seinem Hauptsitz. Das Interesse an dem Produkt bezeichnet Midsummer als überwältigend.
Das niederländische Wasserwirtschaftsamt plant die Installation von Photovoltaik-Anlagen entlang der Autobahn A37 in der Provinz Drenthe sowie auf dem Mittelstreifen auf einer Gesamtfläche von 300 Hektar. Das Projekt ist Teil eines Plans, der die Installation von Photovoltaik-Anlagen auf staatlichen Flächen vorsieht, da die heimische Solarindustrie weiterhin nach alternativen Flächen sucht.
Angesichts sinkender Investitionskosten und steigender Flexibilisierungsoptionen wird der Betrieb von Speichersystemen auch für Gewerbe- und Industrieunternehmen zunehmend attraktiver. Sie können die Speicher für die Energiekostenoptimierung, Eigenverbrauchslösungen sowie Netzdienstleistungen nutzen.
Seit dem Programmstart im Oktober sind 123 Anträge beim Landesverwaltungsamt eingegangen. Knapp die Hälfte zur Verfügung stehenden 500.000 Euro an Fördermitteln sind damit bereits nach drei Monaten ausgeschöpft.