Deutsche Förderung für brasilianische Stadien

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Wenn Ana Cristina Mascarenhas an das Jahresende denkt, kann sie ihre Freude kaum verbergen: „Die Solaranlage ist klein, aber sehr gut sichtbar und publikumswirksam. Sie wird bei den Übertragungen im Fernsehen immer zu sehen sein“, erzählt die Energieeffizienzberaterin des regionalen Netzbetreibers Coelba im Bundesstaat Bahia. Im Dezember plant das Unternehmen, das zum brasilianischen Stromkonzern Neoenergia gehört, im „Estádio de Pituaçu“ in Salvador die erste Solaranlage auf einem Fußballstadion in Südamerika einzuweihen. Die 403-Kilowatt-Anlage soll, verteilt auf die beiden Tribünendächer, die Umkleidekabinen und die Parkplatzdächer, jährlich 630 Megawattstunden Strom erzeugen und neben dem Stadionbetrieb auch Verwaltungsgebäude im Viertel versorgen. In die Auswahl für die Tribünendächer kommen aufgrund der geringen Auflaststatik nur flexible amorphe Silizium-Dünnschichtmodule. Die anderen Bereiche sollen mit kristallinen Modulen bedeckt werden.

Insgesamt 5,5 Millionen brasilianische Real, umgerechnet etwa 2,4 Millionen Euro, kostet das Public-Private-Partnership-Projekt der Coelba. Ein Drittelsteuert die Regierung des Bundesstaates Bahia bei, dem das Stadion gehört, in dem der Erstligaclub EC Bahia vor bis zu 32.000 Zuschauern spielt. Das Solarstadion-Projekt soll der Coelba, die bisher nur Erfahrung mit Photovoltaik-Inselsystemen hatte, als Demonstrationsobjekt für weitere größere Projekte dienen.

19 Jahre Amortisationszeit

Außerdem kommt das Unternehmen damit der gesetzlichen Pflicht aller Netzbetreiber nach, jährlich 0,5 Prozent des Umsatzes direkt in Forschung und Entwicklung zu investieren. Einmalig können die Netzbetreiber dabei künftig auch die Installation einer netzgekoppelten Photovoltaikanlage einrechnen.

Die Coelba geht von jährlichen Einnahmen aus dem erzeugten Solarstrom von gerade einmal 90.000 Euro aus, so dass sich erst nach 19 Jahren die Projektkosten wieder einspielen. „Solarenergie-Projekte wie dieses sind in Brasilien noch nicht rentabel, aber sie sind wichtig, um diese Technologie zu beherrschen, Wissen zu gewinnen und Arbeitskräfte zu qualifizieren“, erläutert Effizienzberaterin Mascarenhas.

„Die Anlage in Pituaçu ist ein absolutes Pilotprojekt, da Brasilien beim Solar strom noch ganz am Anfang einer vielversprechenden Entwicklung steht“, erklärt Johannes Kissel, Koordinator für Erneuerbare Energien der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Rio de Janeiro. Bis zur Ausschreibung im Mai stand die GIZ dem Projekt mit technischer Expertise zur Seite: „Wir bieten unser Wissen und unsere Erfahrung für Demonstrationsprojekte an, die Brasilianer müssen selbst entscheiden, was sie daraus machen“, erklärt Kissel.

Wissenslücken bei Photovoltaik

Seit dem deutsch-brasilianischen Energieabkommen von 2008 gab es mehrere derartige Austausch- und Kooperationsprojekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Sie verhalfen auch schon der Windenergie im Land zum Durchbruch. Brasilien setzt bereits länger auf grüne Technologien bei der Energieerzeugung, wobei die Wasserkraft mit einem Anteil von knapp 75 Prozent einen dominanten Anteil an der Stromerzeugung hat. „Obwohl in Brasilien viel Wissen über die Energieversorgung mit erneuerbaren Energien da ist, sind die Wissenslücken in Bezug auf die Photovoltaik noch extrem. Selbst im Energiesektor wird sie gelegentlichnoch mit der Solarthermie verwechselt“, sagt Kissel weiter.

Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung versucht die GIZ, dies mit Know-how-Transfer und Projektförderung zu ändern: Sie organisierte seit März 2009 mehrere Fachreisen nach Deutschland für Mitarbeiter von Stromerzeugern und Regulierungsbehörden, die sich Stadien mit Solardächern anschauten und bei Fabrikbesuchen unterschiedliche Solarzellen und Modultechnologien „made in Germany“ kennenlernten.

„Die Reise hat geholfen, Vorurteile gegenüber der Photovoltaik auszuräumen“, sagt Kissel. Er ist sich sicher, dass die Stromversorger nach dem Besuch mehr Mut haben, das Thema Photovoltaik anzupacken. „Solar-Stadien haben ein großes Marktpotenzial in Brasilien, da der Imagegewinn bei der Bevölkerung durch Fußball in Kombination mit Solartechnik als sehr hoch bewertet wird“, betont Kissel. Für die GIZ ist das Solardach im Stadion Pituaçu aber nur das „Leuchtturmprojekt Nummer eins für die Photovoltaik in Brasilien“.

Grüne Fußball-WM

Zusammen mit der KfW Entwicklungsbank unterstützt die GIZ mit Machbarkeitsstudien und zinsgünstigen Krediten auch die Ausrüstung der Austragungsorte der Fußball-WM 2014 mit Solarenergie. Der fünffache Titelträger Brasilien hat zum zweiten Mal in seiner Geschichteden Zuschlag der FIFA für die Austragung einer Weltmeisterschaft erhalten. Nach dem Willen der Regierung soll das Sportgroßereignis nicht nur „das Beste aller Zeiten“ werden, sondern auch das „nachhaltigste in Sachen Infrastruktur und grüner Technologie“.

Was für ein Imagegewinn der Einsatz von Photovoltaik auf den Stadiendächern sein könnte, ist den Verantwortlichen klar: „Vom Berg Corcovado sehen jedes Jahr Millionen Touristen auf die Stadt und würden die Botschaft vom Stadion mit Solarzellen in die ganze Welt hinaustragen“, verkündete Márcia Lins, Staatssekretärin für Sport und Tourismus des Bundesstaates Rio de Janeiro. Sie zeigte sich dabei begeistert von der Präsentation der Freiburger Badenova-Solar-Fußballarena auf der Umwelt-Konferenz „Rio 9“.

Sieben neue Stadien bis 2013

Während die Stadien in Belo Horizonte, Rio de Janeiro, Curitiba, Fortaleza und Porto Alegre modernisiert werden, entstehen in São Paulo, Salvador, Manaus, Natal, Recife, Cuiabá und Brasilia neue Arenen, die bis zum Beginn des „FIFA-Confed-Cup“ im Sommer 2013 fertig sein sollen. Vier der zwölf Stadien basieren auf den Entwürfen der deutschen Architekturbüros GMP (Brasilia, Belo Horizonte, Manaus) und des Büros Schulitz & Partner (Stadion „Fonte Nova“ in Salvador).

Die Entwürfe für den Neubau in Brasilia und den Umbau der Fußballarena in Belo Horizonte sehen den Einsatz vonPhotovoltaikmodulen sogar bereits vor. Zum Bau der Solaranlagen auf den WM-Stadien sowie weiteren Gebäuden in der Nähe der Spielorte und an Flughäfen stellt die KfW Entwicklungsbank – über die staatliche brasilianische Entwicklungsbank BNDES und unter Beteiligung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) – zinsverbilligte Kredite von insgesamt bis zu 90 Millionen Euro bereit.

Kredite mehr als verdoppelt

Die Kreditlinie war nach den deutsch-brasilianischen Regierungskonsultationen Anfang September nochmals mehr als verdoppelt worden. „Uns geht es darum, viele Projekte zu haben, um die Entwicklung der Photovoltaik in Brasilien voranzubringen“, erläutert Karim ould Chih, der die Projekte von Deutschland aus für die KfW Entwicklungsbank betreut. Die Arbeit vor Ort übernimmt das Team der GIZ, welches laufende fachliche Beratung bietet. „In einem ersten Schritt sprechen wir die regionalen Energieversorger an“, erläutert Kissel. Dann werden bei Interesse über die KfW einzelne Machbarkeitsstudien finanziert.

Das Interesse bei den Energieversorgern und den Bauherren, meist der jeweilige Bundesstaat, sei da, auch wenn die Umsetzung nicht ganz einfach ist. Derzeit laufen Studien für die Austragungsorte Fortaleza, Recife, Manaus und für das Stadion Maracaná in Rio de Janeiro, in dem das Finale stattfinden soll. „Im Maracaná war das Photovoltaikprojekt für den Umbau schon perfekt durchgeplant. Dann stellte man fest, dass das Dach doch komplett neu gebaut werden muss“, erklärt Kissel.

Nun laufe im Auftrag des regionalen Energieversorgers „Light“ eine neue Machbarkeitsstudie, bei der auch Gebäude in unmittelbarer Nähe einbezogen werden. Beim Stadion-Neubau in Manaus, der Arena Amazônia, ist die Situation ähnlich: „Es gab vor einiger Zeit die Idee eines spanischen Photovoltaikunternehmens, Module anstelle der Teflon-Plane zu verwenden. Allerdings ist diese Technologie nicht erprobt, und die Architekten sind daher stark dagegen. Ich denke, so wird es auch wenig Unterstützung bei der Landesregierung für den Moduleinsatz geben“, erläutert Karim ould Chih die Umsetzungsprobleme.

Bei der neuen Machbarkeitsstudie werde es daher um die Nutzung der Photovoltaik auf einer Reihe noch zu identifizierender Gebäude in der Nähe der Arena gehen. Als Nächstes ist Karim ould Chih zufolge eine Machbarkeitsstudie für das Stadion in Brasilia vorgesehen.

Pilotprojekte generieren

„Wir wollen Pilotprojekte generieren, da reichen uns ein paar Anschauungsbeispiele aus“, erklärt Kissel. Es gehe nicht darum, alle Stadien mit Photovoltaik zu belegen, denn das wäre zeitlich gar nicht mehr möglich, da die Arenen bis zum Sommer 2013 fertig sein müssen. Das Stadion in der Hauptstadt von Minas Gerais, das „Mineirão“ in Belo Horizonte, sei bis jetzt das Einzige, bei dem feststehe, dass es zu einem Solar-Stadion umgebaut werde. „Wir rechnen damit, dass der Energieversorger Cemig das Projekt bis zum Ende des Jahres ausschreibt“, betont Kissel. Bei der internationalen Ausschreibung des 14,25-Millionen-Euro-Projektes kommen für die Solaranlage und weitere Energieeffizienzmaßnahmen als Förderkredit zehn Millionen Euro direkt von der KfW Entwicklungsbank.

Die Cemig plant neben der Errichtung eines Solardachs auf dem WM-Stadion „Mineirão“ die Installation einer kleineren Solaranlage auf dem nahegelegenen Sporthallenkomplex „Mineirinho“. Welche Modultechnologie dabei zum Einsatz kommen soll, ist noch offen. Fest steht nur, dass beim Bau ebenfalls die geringe Auflaststatik des Daches berücksichtigwerden muss. Nach einer Cemig-Präsentation wird die Leistung der Solaranlage zwischen 500 und 1.000 Kilowatt liegen. Sie soll bis Dezember 2012 installiert sein. „Auf jeden Fall werden das Mineirão-Projekt und die weiteren ausgeschriebenen Solar-WM-Projekte immer Anlagen sein, bei denen eine Firma die komplette Verantwortung für die Umsetzung übernimmt“, erklärt Kissel. Die Bedingungen der internationalen Ausschreibungen der anderen Stadien-Projekte zur Fußball-WM werden ansonsten „von Energieversorger zu Energieversorger unterschiedlich“ sein.

Marktchance für deutsche Firmen

Für deutsche Unternehmen sieht Kissel eine gute Gelegenheit, in Brasilien ins Geschäft zu kommen. „Die Solarprojekte im Rahmen der WM 2014 können allgemein dem Markteintritt dienen.“ Der Experte der GIZ geht davon aus, dass aufgrund der technologischen Weiterentwicklung und des stetigen Preisrückgangs die Photovoltaik in Kernsegmenten des brasilianischen Strommarkts – der Stromerzeugung in Unternehmen und in privaten Haushalten – mittelfristig Wettbewerbsfähigkeit erlangt. „Brasilien bietet gute Einstrahlungsbedingungen, sinkende Stromerzeugungskosten der Photovoltaik und relativ hohe Stromtarife“, betont Kissel.

Dies bestätigt auch eine Untersuchung der Universität von Santa-Catarina,die bestätigt, dass in 30 von 63 Konzessionsgebieten die Endkunden-Stromtarife schon so hoch wie die Kosten der Photovoltaik sind. „Die Unternehmen, die sich auf eine Netzparität einstellen und nicht auf Fördermechanismen, haben die besten Chancen, auf dem brasilianischen Markt Fuß zu fassen“, sagt Kissel.

Lokaler Absatzmarkt fehlt

Obwohl nach den Angaben des Industrieverbands BDI bereits 1.200 deutsche Unternehmen in Brasilien aktiv sind, sind deutsche Solarfirmen nur spärlich vertreten. Aktuell unterhalten nur Schüco Solar, Schott Solar und Gehrlicher Solar Niederlassungen vor Ort. Bosch Solar plant als nächstes deutsches Unternehmen, eine Niederlassung zu eröffnen. „Deutsche Unternehmen der Solarbranche tun sich immer noch schwer mit dem Thema Einstieg in Brasilien“, sagt auch Stefan Paul, Vorstandschef der Unternehmensberatung KMZ Consult.

Haupthindernisse seien nicht nur der schwache lokale Absatzmarkt, sondernauch die zeitraubende Bürokratie bei Importen, die noch durch hohe Zölle und Steuern verteuert werden. Dass Brasilien so restriktiv ist, mache das Land aber gerade so interessant: „Wer jetzt dort einsteigt, am besten über einen lokalen Partner, hat gute Chancen“, rät Paul. Auch GIZ-Experte Kissel empfiehlt, mit einen brasilianischen Partner zusammenzuarbeiten, der sich mit den Rahmenbedingungen auskennt.

Gehrlicher erhält Zuschlag

Diesen Weg ist der deutsche Projektentwickler Gehrlicher Solar gegangen. Im Dezember gründete das Unternehmen mit der brasilianischen Umwelttechnologiefirma Ecoluz ein Joint Venture – die Gehrlicher Ecoluz Solar do Brasil. Mit Erfolg: Ende August erhielt die Firma nun den Zuschlag für den Bau der ersten Photovoltaikanlage auf einem Fußballstadion in Südamerika.

Gehrlicher Ecoluz Solar do Brasil überzeugte die Coelba mit ihrem Vorschlag, auf den Tribünendächern flexible amorphe Silizium-Dünnschichtmodule von United Solar mit einer Gesamtleistung von 238 Kilowatt zu installieren und die restlichen Dachflächen mit monokristallinen Yingli-Modulen mit einer Gesamtleistung von 165 Kilowatt zu bestücken.

Dies bedeutet einen großen Imagegewinn für das Unternehmen. Gehrlicher Solar verfolgt in seinem Joint Venture nach Aussagen von Vertriebsvorstand Ralph Schemmerer mittelfristig das Ziel, es „zu einem Hub für mehrere Länder in Südamerika auszubauen“.

Auch für den Energieversorger Coelba liegt der eigentliche Wert des künftigen Stadion-Solardachs bei der Imagepflege – auch wenn das Stadion „Pituaçu“ kein Austragungsort während der Fußball-WM 2014 sein wird. „Wir werden ein großes Werbeplakat am Eingang für Coelba und den Bundesstaat Bahia aufhängen“, freut sich die Projektverantwortliche Mascarenhas. „Das ist gute Werbung noch vor der Weltmeisterschaft dafür, wie viel Strom sich mit Photovoltaik erzeugen lässt.“

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Regulierungsbehörde erarbeitet neue Verordnung

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Die brasilianische Regulierungsbehörde für Energie, Agência Nacional de Energia Elétrica (ANEEL), hielt Anfang Oktober eine öffentliche Sitzung zur Genehmigung von netzgekoppelten Photovoltaikanlagen ab. Anpassungen an der neuen Durchführungsverordnung werden bis zum Jahresende erwartet, sagte Luis Otavio Colaferro, Direktor beim Solaranlagen-Lieferanten Bluesol in Rio de Janeiro. Bisher entsteht in Brasilien lediglich eine großflächige Photovoltaikanlage. Es handelt sich um die Pilotanlage „MPX Energia“ in Tauá mit einer Leistung von einem Megawatt. Sie befindet sich im nordöstlichen Bundesstaat Ceará. Eine Erweiterung auf bis zu fünf Megawatt ist unter der bestehenden Lizenz bereits vorgesehen. Die meisten Photovoltaikanlagen im Land sind klein und nicht netzgekoppelt.

„Sobald die neue ANEEL-Verordnung erlassen ist, hoffen wir, dass einer der verschiedenen Gesetzesvorschläge im Kongress einen erhöhten Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien – insbesondere der Photovoltaik – vorschreiben wird“, sagt Colaferro. „Gegenwärtig zeichnet sich jedoch auf Bundesebene keinerlei Förderung des Solarstroms ab“, beklagt er. Es gebe auch noch keine Hinweise darauf, welcher Photovoltaikanteil in den Zielen auf Bundesebene festgeschrieben werden wird. Wenn den Stromversorgern jedoch Vorgaben bezüglich erneuerbarer Energie gemacht werden, dann könnte die Photovoltaik für die Unternehmen zu einer wichtigen Größe bei der Stromerzeugung werden.

Eine Einspeisevergütung wird es in Brasilien wohl nicht geben, so ein Brancheninsider. Aufgrund der relativ hohen Strompreise in einigen Regionen ist aber davon auszugehen, dass die Photovoltaik wettbewerbsfähig sein wird. Der Bundesstaat Rio de Janeiro gab Ende September zudem bekannt, dass er künftig die Ansiedlung von Photovoltaik- und Windfirmen steuerlich anreizen wolle. Charles W. Thurston

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