Juwi und Segro wollen kooperieren

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Die Juwi-Gruppe und der europäische Immobilienkonzern Segro wollen sich gemeinsam für den Klimaschutz engagieren. Dazu haben beide Unternehmen weit reichende Vereinbarungen getroffen. Momentan sei man mit der Umsetzung des ersten Referenzprojekts beschäftigt, sagt Juwi-Sprecher Christian Hinsch. Auf dem Dach des Neckermann-Gebäudes in Frankfurt/Main solle noch im ersten Halbjahr 2009 eine Photovoltaik-Anlage mit einer Leistungsfähigkeit von etwa 160 Kilowatt installiert werden. Juwi erwartet, dass es einen jährlichen Ertrag bei geschätzten 150.000 Kilowattstunden liegen wird.

Segro verwaltet neben dem Neckermann-Objekt allein in Deutschland etwa eine Million Quadratmeter Gewerbeflächen. Juwi und Segro prüften derzeit die Eignung weiterer Immobilien für die Installation von Photovoltaik-Anlagen, sagt Hinsch. Ein neues „spruchreifes Projekt“ gebe es noch nicht. Auch habe man keine genauen Jahresvorgaben festgelegt. Ziel sei es, so viele Photovoltaik-Anlagen wie möglich zu installieren, so Hinsch weiter.

Juwi will weiter expandieren

Jüngst hatte die Juwi-Gruppe auch ihre Geschäftszahlen für 2008 sowie einen Ausblick für dieses Jahr veröffentlicht. Das Wörrstädter Unternehmen plant trotz Finanzkrise weiter kräftig zu expandieren. Weltweit wolle Projektentwickler von Wind-, Solar- und Bioenergieanlagen 250 neue Arbeitsplätze schaffen. Der Umsatz solle auf 700 Millionen Euro gesteigert werden.(SE)

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