Harte Zahlen: Die Preisdaten wurden aus etwa 3.000 Angeboten der Online-Handelsplattform „pvXchange“ ermittelt, in Gruppen eingeordnet und dann nach Liefertermin (Kalenderwoche) geordnet. Indem Maximal- und Minimalwerte ermittelt wurden, konnten Ausreißer lokalisiert und aussortiert werden.
Etwa 95 Prozent aller Preisinformationen konnten berücksichtigt werden. Das entspricht einem theoretischen Handelsvolumen von etwa 400 Megawatt. Die Preisinformationen liegen als Nettopreise in Euro pro Wattpeak vor. Wattpeakpreise sind gängige Vergleichsgrößen im Modulgroßhandel. Aus den verbliebenen Daten wurden über jede Kalenderwoche im Zeitraum Januar 2007 bis April 2008 Mittelwerte gebildet. Fehlende Preisinformationen wurden interpoliert (maximal …
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