Nach Angaben der Vereinigung sind die Preise für Batteriespeicher weiter gesunken. Die Wirtschaftlichkeitsgrenze liegt nach Angaben des Solar Clusters bei 800 Euro und auch nur dann wenn die Speicher eine Lebensdauer von 20 Jahren erreichen.
Milk the Sun und Meteocontrol haben in einer Studie untersucht, wann die professionelle Reinigung von Solarparks in Deutschland wirtschaftlich ist. Es kam heraus, dass dies von vielen unterschiedlichen Faktoren abhängt.
Das Öko-Institut und das Büro Ö-Quadrat haben einen frei verfügbaren Stromspar-Speicherrechner entwickelt, der zusätzlich zu Solaranlagen und Batteriespeichern auch Investitionen in die Energieeffizienz der Haushalte berücksichtigt. Diese können die Profitabilität insgesamt deutlich erhöhen. Begleitet wird das Projekt mit einer umfangreichen Studie zur Systemdienlichkeit und mit Tipps zur optimalen Beratung für interessierte Kunden.
Mieterstrom ist ein derzeit politisch wie gesellschaftlich breit diskutiertes Thema und stellt einen neuen Trend in der deutschen Energiewirtschaft dar. Die Eigennutzung des Stroms aus Photovoltaikanlagen (PV) und Blockheizkraftwerken (BHKW) im Objekt ermöglicht für den Verbraucher wirtschaftliche Vorteile aufgrund von reduzierten Entgelten und Umlagen im Vergleich zum Bezug von herkömmlichen Strom. Die Verbreitung von PV-Mieterstrom […]
Das Solar Cluster Baden-Württemberg und Goldbeck Solar halten Renditen für Photovoltaik-Dachanlagen von sechs bis zwölf Prozent für machbar. Dabei müssen die Gewerbebetriebe den Solarstrom nicht einmal selbst verbrauchen.
In einer Stichprobe haben die Verbraucherschützer nur drei von 13 Pachtmodellen für Photovoltaik-Anlagen örtlicher Energieversorger eine finanzielle Attraktivität bescheinigt. Einige stufte die Verbraucherzentrale NRW als „schlicht inakzeptabel“ ein.
Einige Speicheranbieter, allen voran Sonnen und Senec, bieten mit ihren Geräten Stromtarife an. Doch wie lassen sich diese richtig vergleichen? Klar ist vor allem eines: Wenn man sich für ein Gerät einer der Anbieter entscheidet, die auch eine Stromdienstleistung anbieten, lohnt sich meist auch der dazugehörige Stromtarif. Eine Konkretisierung der Betrachtung aus dem Printmagazin.
Im pv magazine Webinar „Warum endlich die Zeit für Gewerbespeicher gekommen ist“ stellten Simon Schandert und Daniel Hannemann, beide Geschäftsführer bei Tesvolt, ihre Speichersysteme vor. Sie rechneten überschlagsartig und in detaillierter Form aus, dass Gewerbebetriebe ihren Strombedarf für um die 10 Cent pro Kilowattstunde decken können und ein Speichersystem diese Rechnung nicht entscheidend verteuert. Im Gegenteil könnten die Unternehmen zusätzlich von der Notstromfunktion profitieren und der Möglichkeit, Lastspitzen zu kappen. Einige Teilnehmerfragen konnten in der Veranstaltung nicht mehr geklärt werden und wurden von Tesvolt nun schriftlich beantwortet.
Batterien, mit denen Hauseigentümer Strom aus ihren Photovoltaik-Anlagen speichern können, stehen unmittelbar vor der Wirtschaftlichkeit. Zu diesem Ergebnis kommen Berechnungen des Solar Clusters Baden-Württemberg.
Vor 35 Jahren ging in der Schweiz das erste netzgekoppelte Photovoltaik-Kraftwerk Europas in Betrieb. Die 10-Kilowatt-Anlage in Canobbio im Kanton Tessin liefert bis heute Strom.