Gemeinsam mit Wärmepumpen-Herstellern erreichten die Freiburger Forscher einen Effizienzrekord von nur 124 Gramm Propan für eine Heizleistung von 12,8 Kilowatt. Damit ergibt sich eine spezifische Kältfüllmenge von nur etwa zehn Gramm pro Kilowatt und das Forschungsziel von „LC150“ wird bereits übertroffen. Allerdings hat der entwickelte Prototyp noch einen Haken.
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist auch für den Heizungstausch in vielen Bestandsgebäuden geeignet. Eon vertreibt sie über seine eigenen Installationsbetriebe und regionale Handwerksfirmen.
Wärmepumpen sind gefragt wie nie zuvor. Mit einer Finanzspritze will die Europäische Investitionsbank nun für schnelleren Nachschub sorgen.
Wie viel Wasserstoff wird eigentlich gebraucht? Das es nicht ganz ohne gehen wird, dürfte den meisten klar sein. In einem Verbundprojekt haben sich zahlreiche Forschungsinstitute daran gemacht, gleich 40 Energieszenarien auf ihre Annahmen zum Wasserstoffhochlauf zu untersuchen. Das Ergebnis: weltweit werden bis 2050 etwa 15 Millionen Gigawattstunden Wasserstoff gebraucht.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat seine Solarmodule und Batteriespeicher mit den Wärmepumpen von Samsung kombiniert. Das Angebot umfasst auach eine App, die Berichten zufolge den Stromverbrauch optimiert und die Solarenergienutzung maximiert.
pv magazine highlight: Hält das Stromnetz all die Wärmepumpen und Wallboxen aus, die in den nächsten Jahren installiert werden müssen? Eine Lösung entwickeln und testen die Projektpartner des Flair²-Forschungsprojekts. Das Steuermodul misst am Netzanschlusspunkt und regelt danach die Verbraucher, ohne den Eigenverbrauch aus Photovoltaik-Anlagen deutlich einzuschränken.
Wie kann der Privatkunden-Solaranlagen-Markt mehr als die derzeitigen 34 Prozent wachsen? Indem man Verbraucher besser überzeugt, sie mit einfachen Geschäftsmodellen am Energiemarkt partizipieren lässt, dabei Wärmepumpen integriert, die Verfügbarkeit sicher stellt, auf Effizienz achtet und ausreichend Kapital hat, erklärt der Gründer von 1Komma5° im Podcast.
Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat sich mit dem notwendigen Markthochlauf von grünem Wasserstoff befasst. Die globale Elektrolysekapazität müsse bis 2050 um den Faktor 6000 bis 8000 steigen.
Photovoltaik, PVT-Module, Wärmepumpen, Batterien, Biomethan-Blockheizkraftwerke: Der Energiebedarf des Quartiers Hilgenfeld soll fast vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Bis zu 2.500 Menschen werden in den Neubauten Platz finden.
Der Anbieter von Photovoltaik-Anlagen zur Miete kann sich einer kräftigen Nachfrage erfreuen. Im Vergleich zum Vorjahr wird das junge Unternemen seinen Umsatz mehr als verdreifachen. Auch bei der Lieferfähigkeit glänzt das Start-up nach eigener Aussage.