Der TÜV Süd hat die Umwandlungseffizienz gestestet und bestätigt. Eine Reihe von Technologie- und Materialinnovationen haben Jinko Solar zufolge zu der erheblichen Steigerung des Wirkungsgrads geführt.
Das quadratische Waferformat mit 182 Millimetern Kantenlänge verspricht höhere Effizienzen. Im ersten Versuch gelang den Freiburger Forschern eine Topcon-Solarzelle mit einem Wirkungsgrad von 24 Prozent.
Nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat der TÜV SUD die Ergebnisse bestätigt.
Mit rund 30 Prozent Anteil am Gesamtbedarf ist die Solarindustrie der Motor eines enormen Nachfrageanstiegs. Dieser könnte durch verlangsamten Photovoltaik-Zubau etwas nachlassen. Der höhere Marktanteil von Topcon-Zellen könnte dagegen für wachsenden Bedarf sorgen.
Das n-Typ i-Topcon-Solarmodul mit 450 Watt ist für Photovoltaik-Dachanlagen bestimmt. Der Wirkungsgrad liegt Trina Solar zufolge bei 22,5 Prozent.
In einem neuen wöchentlichen Update für das pv magazine gibt OPIS, ein Unternehmen von Dow Jones, einen kurzen Überblick über die wichtigsten Preistrends in der weltweiten Photovoltaik-Industrie.
Das n-type-Topcon-Modul mit M10-Halbzellen und 16 Busbars ist für private und gewerbliche Photovoltaik-Dachanlagen geeignet. Der Wirkungsgrad liegt bei 21,76 Prozent und der Temperaturkoeffizient bei -0,30 Prozent pro Grad Celsius.
Zunächst sind die neuen Module ab 420 Watt in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien erhältlich. Solarwatt bietet die Topcon-Module als Glas-Glas- und Glas-Folien-Varianten mit einer Produkt- und Leistungsgarantie von bis zu 30 Jahren an.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will damit technologische Innovationen fördern und Rechtsstreitigkeiten vermeiden. Die zur Nutzung überlassenen Patente beziehen sich auf die n-type-Topcon-Technologie.
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