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THG Quoten

Wie Elektroauto-Besitzer nicht leer ausgehen, wenn ihr THG-Quotenvermittler insolvent ist

Mittlerweile hat sich ein harter Preiskampf unter den Anbietern der THG-Quoten entwickelt. Sinkende Quoten führten in diesem Jahr bereits zur Insolvenz eines Anbieters. Unklar ist, ob die bereits beantragten Prämien dennoch bei den Autobesitzern ankommen. Welche Optionen diese haben, erklärt E-Fahrer.

Die Schwächen des THG-Quotenhandels

Deutschland soll bis 2045 klimaneutral sein. Deswegen verpflichtet der Gesetzgeber Inverkehrbringer von Benzin- und Dieselkraftstoffen, den Ausstoß von Treibhausgasen (THG) um ein bestimmtes Maß, also die Quote, zu reduzieren. Diese Vorgabe kann erreicht werden, indem die quotenverpflichteten Unternehmen ihre Benzin- und Dieselkraftstoffe anteilig durch emissionsarme Kraftstoffe ersetzen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit für quotenverpflichtete […]

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Lichtblick: Zu wenig Wettbewerb lässt THG-Quoten bei Ladesäulenbetreibern versanden

Der THG-Quotenhandel soll fossile Kraftstoffe verteuern und den Preis von Fahrstrom senken. Doch der Plan scheint nicht aufzugehen. Energieversorger Lichtblick moniert mangelnden Wettbewerb am Markt für Fahrstrom und schlägt ein Durchleitungssystem vor.

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„Die Vorgaben zur Direktvermarktung sind für kleinere Photovoltaik-Anlagen völlig überzogen“

Interview: Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) will für kleinere Photovoltaik-Anlagen den Zugang zur dezentralen Direktvermarktung erleichtern. Damit könnten neue Geschäftsmodelle und Erlösoptionen auch im Kleinanlagensegment erschlossen werden, die einen Zubau außerhalb der EEG-Förderung interessant und darstellbar machen, wie David Krehan, Senior Referent dezentrale Erzeugung beim bne, erklärt. Bislang schlummert das Prosumer-Potenzial noch und nur knapp zehn Prozent der 10,8 Millionen geeigneten Ein- und Zweifamilienhäuser verfügen über ein Photovoltaik-Dachanlage.

Solarwatt weitet Angebot für THG-Quotenhandel aus

Zu den ersten Kunden des Dresdner Photovoltaik-Unternehmens gehört Kiwigrid mit seiner Elektrofahrzeugflotte. Die technische Abwicklung und den Verkauf der Zertifikate übernimmt eQuota. Pro Elektrofahrzeug garantiert Solarwatt 300 Euro im Jahr.

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Klarstellung veröffentlicht: Wann eine Ladesäule öffentlich ist

Die Bundesnetzagentur und das Umweltbundesamt haben klar gestellt, wann ein Ladepunkt als öffentlich zugänglich gilt. Sie reagieren mit ihrer Klarstellung auf vereinzelte Angebote, in denen private Ladesäulen für öffentlich erklärt werden sollten, um noch stärker von den Einnahmen aus dem THG-Quotenhandel zu profitieren. Der pauschale Schätzwert für private Elektroauto-Fahrer hat weiter Bestand.

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We Do Solar bietet leichte, leistungsstarke Photovoltaik-Balkonmodule an

Das Start-up will mit seinen Photovoltaik-Kits allen ermöglichen, ihren Strompreis zu senken. Der Paketpreis für die 640 Watt-Solarmodule samt Micro-Wechselrichter und Zubehör liegt bei einer Onlinebestellung bei 1299 Euro, allerdings strebt We Do Solar den Vertrieb über drei verschiedene Wege an.

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Klimaneutrale Kompensation ist kein Beitrag zum Klimaschutz

Kürzlich flatterte mir eine Meldung ins Haus, wonach meine Frau und ich für unsere beiden E-Mobile je circa 300 Euro jährlich bezahlt bekommen. Irgendjemand, den wir nicht kennen – vielleicht ein Mineralölkonzern – zahlt uns diese 600 Euro, vermittelt durch einen Händler, den wir ich auch nicht kennen. Im Gegenzug erhält der Konzern ein Emissionszertifikat, […]

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Sonnen bietet Flat-Kunden THG-Prämie von bis zu 350 Euro an

Allein für dieses Jahr können Besitzer von reinen Elektroautos zusätzlich 300 Euro erhalten. Ein Aufschlag ist durch die rückwirkende Beantragung für 2021 noch möglich.

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Praxistaugliche Anrechenbarkeit von Photovoltaik bei THG-Quotenhandel gefordert

Die Treibhausgasminderungsquoten verpflichten Mineralölkonzerne dazu Ladestrom für die Elektromobilität zu zukaufen, um die eigene CO2-Bilanz aus dem Verkauf fossiler Brennstoffe etwas auszugleichen. Dabei ergeben sich Erlösoptionen die für einige mit Elektroauto spannend sein dürften. Eine Gruppe von Unternehmen bemängelt jedoch, dass das jetzige Design der THG-Quoten besser für den Ausbau der Photovoltaik genutzt werden sollte.

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