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The Mobility House

Studie ergibt keine Beeinträchtigung der Batterielebensdauer durch bidirektionales Laden

Die RWTH Aachen und The Mobility House haben nur „vernachlässigbare Auswirkungen“ durch das bidirektionale Laden von Elektroautos ermittelt, der Mehrwert ist demnach deutlich größer. Intelligentes Laden mit vielen, aber flachen Ladezyklen wirkt sich positiv auf Batteriealterung und Reichweite aus.

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The Mobility House optimiert 2,5 Gigawattstunden Co-Location-Batteriespeicher in Bulgarien

Electrohold Trade aus Bulgarien hat sich für das deutsche Unternehmen The Mobility House entschieden, um seine mit Photovoltaik-Anlagen gekoppelten Batteriespeichersysteme zu optimieren. Dies könnte der bisher größte Optimierungsauftrag in Europa sein.

Experten plädieren für mehr Zusammenarbeit innerhalb der Branche

Eine engere Kooperation, davon sind die Speaker aus der Energiewirtschaft auf dem Sungrow „Experience Day“ überzeugt, beschleunigt Projekte – und werde von den Kunden sehr geschätzt. Von der Politik wünschen sich die Experten bessere regulatorische Bedingungen. W-Power-Chef Christian Jochemich teilt Erfahrungen aus einem Großspeicher-Projekt.

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The Mobility House und GESI planen Bau und Vermarktung von acht Gigawatt Batteriespeicherleistung in Deutschland

Das Portfolio soll bis 2035 von einem Joint Venture der beiden Unternehmen umgesetzt werden. The Mobility House steuert insbesondere seine Erfahrung in der Speichervermarktung bei, GESI übernimmt Projektkoordination und Finanzierung.

The Mobility House steigt in die automatisierte Vermarktung großer Batteriespeicher ein

Das Unternehmen ist bereits seit 2015 in der Vermarktung von Batteriespeichern aus First- und Second-Life-Autobatterien aktiv, das Volumen liegt hier aber bei relativ bescheidenen 100 Megawatt. Nun will The Mobility House seine Erfahrungen auch für die Vermarktung großer Speichersysteme nutzen.

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Ex-VW-Chef Herbert Diess ist neuer Vorsitzender des Verwaltungsrats von The Mobility House

Diess will dazu beitragen, Vehicle-to-Grid in den Markt zu bringen. The Mobility House präsentiert seine V2G-Angebote mit Partnern auf der internationalen Consumer Electronics Show in Las Vegas.

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Mit neuer App von The Mobility House können Elektroautofahrer am Energiemarkt Geld verdienen

Das Münchner Unternehmen bietet ab sofort eine App mit dem Namen „eyond“ an, mit der das Unternehmen Elektroautos zu einem virtuellen Kraftwerk bündelt. Autofahrer, die ihre Ladevorgänge an ihrer heimischen Wallbox über die App steuern, profitieren von einer automatisierten Vermarktung der Fahrzeugflexibilität unter anderem am Intraday-Energiemarkt. Das spart Ladekosten und reduziert den CO2-Ausstoß. Auch solaroptimiertes Laden ist mit der App möglich. Nächstes Jahr soll sie sogar auf bidirektionales Laden erweitert werden.

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Erste kommerzielle V2G-Wallboxen auf der The smarter E gesichtet

Video: pv magazine sprach mit Christopher Hecht von The Mobility House und der RWTH Aachen über die Marktentwicklung bei Wallboxen.

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The Mobility House erzielt bei Vehicle-to-Grid-Feldversuch vierstellige Erlöse pro Auto und Jahr

Das Unternehmen hat die Flexibilitäten der teilnehmenden Fahrzeugspeicher an der europäischen Strombörse vermarktet. Um die Speicherkapazität von Elektroautos dem Markt zur Verfügung zu stellen, müssen jetzt endlich regulatorische Hürden abgebaut werden, fordert The Mobility House.

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The Mobility House handelt Flexibilitäten von Elektroautobatterien jetzt an der europäischen Strombörse

In die Vermarktung an der EPEX Spot SE gehen die Flexibilitäten von 4500 mobilen Elektroautobatterien mit insgesamt 100 Megawatt Leistung. The Mobility House zufolge kann das signifikante Erlöse pro Fahrzeug ermöglichen und sogar die Kosten des Fahrstroms kompensieren.

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