Die Partner haben 140 Ladepunkte mit einer App von TransnetBW verbunden, die über den Status des Stromnetzes informiert. Bei angespannter Situation wurde die Ladeleistung über die Schnittstelle automatisch reduziert.
Der Photovoltaik-Ausbaubedarf wird in dem Plan bis 2030 auf 21 Terawattstunden nahezu verdoppelt. Dabei wird ein klarer Pfad für die einzelnen Bundesländer definiert.
Das schweizerische Unternehmen stockt seine Produktion von Leistungstransformatoren am deutschen Standort Bad Honnef auf. Das Projekt soll 2026 voraussichtlich abgeschlossen sein und 100 neue Arbeitsplätze schaffen.
E-Fahrer hat ein paar der meist genutzten Argumente gegen Elektrofahrzeuge unter die Lupe genommen. Von den sieben lassen sich sechs sehr einfach widerlegen, nur eines ist nicht von der Hand zu weisen.
In seinem aktuellen Statusreport werden auch die Herausforderungen für die Stromnetzes der Zukunft thematisiert. Zudem werden passenden Rahmenbedingungen für eine Photovoltaik-Produktion in Deutschland gefordert.
Die Experten plädieren unter anderem für eine Aufteilung der bislang einheitlichen Strompreiszone. Was das für die Verbraucher bedeuten würde, hat Aurora Energy Research in einer eigenen Studie untersucht: Eine Megawattstunde würde 2030 im Süden fünf Euro mehr kosten als im Norden.
Die Statistik des Forums Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (VDE FNN) zeigt, dass die Versorgung in Deutschland so zuverlässig ist wie kaum anderswo in der Welt. Der Erneuerbaren-Ausbau gefährdet die Versorgungssicherheit nicht.
In seinem Projekt „FlexHafen“ hat Green Planet Energy zeigen können, dass sich intelligentes Laden für Stromnetz und Kunden lohnen kann. Nun schlägt die Ökoenergiegenossenschaft eine Auktionsplattform vor, um diese kleinen Flexibilitäten mit der Neufassung des Paragraphen 14a des EnWG deutschlandweit nutzbar zu machen.
Die Projektpartner wollen ermöglichen, dass die wachsende Zahl an Elektroautos und Wärmepumpen ins Netz integriert werden können, ohne dessen Stabilität zu gefährden oder dessen Ausbau abwarten zu müssen. Dazu soll unter anderem ein Algorithmus entwickelt werden, der über Preissignale die gleichzeitige Nutzung dezentraler Anlagen reduziert.
Spätestens seit dem Beschluss von §41a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) steht fest: Dynamische Stromtarife sind die Zukunft der Strompreisgestaltung. Dank ihres erheblichen Potenzials für Kosten- und Effizienzoptimierung bringen diese wesentliche Vorteile sowohl für Konsumenten und Konsumentinnen als auch für Energielieferanten und -netzbetreiber gegenüber dem herkömmlichen Fixpreismodell. In enger Zusammenarbeit mit Eprimo haben wir bei Exnaton einen […]