Der Berliner Early-Stage-Fonds unterstützt junge Unternehmen, die Erzeugung, Netze, Speicher und Anwendungen in den Bereichen Mobilität, Industrie und Immobilien orchestrieren und synchronisieren. Vireo Ventures verfolgt dabei einen eigenen LP-Ansatz.
Top- oder Flop, diese Frage stellen sich nicht zuletzt Gründer und Investoren, wenn sie über neue Ideen entscheiden. Im aktuellen pv magazine Podcast sprechen bekannte Investoren, Gründer und Vordenker unter anderem von EnBW New Ventures und Vireo Ventures über die Zukunft von Innovationen in den Bereichen Photovoltaik, Batteriespeichern, Ladeinfrastruktur und Flexibilität.
Das Start-up will die Energiewende in Unternehmen vorantreiben. In dem Energy-as-a-Service-Modell werden die Komplettlösungen mit Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und Reststrombeschaffung durch das Unternehmen finanziert, installiert und betrieben.
Die Beteiligung erfolgt im Rahmen einer Finanzierungsrunde mit weiteren Investoren. VREY bietet die Umsetzung von Photovoltaik-Konzepten der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung und den Messstellenbetrieb aus einer Hand an.
Die Projektmanagement-Software von Solarstream soll die Produktivität und Genauigkeit von Schweizer Photovoltaik-Installateuren und Elektrikern verbessern. Sie verfügt über eine Reihe von Funktionen zur Unterstützung von Privatanlagen sowie gewerblichen und industriellen Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz.
Wer keine bidirektionale Wallbox hat und trotzdem Strom aus seinem Elektroauto im Haus nutzen möchte, kann künftig den Vehicle-to-Load-Anschluss benutzen. Das Unternehmen Energy Island Power hat ein Anschlussset entwickelt, dass den Solarwechselrichter als Eingang ins Hausnetz nutzt. Die Installation können Betreiber nach Aussage des Herstellers selbst vornehmen.
Das Leistungselektronik-Start-up p&e power&energy bietet Multilevel-Wechselrichtertechnologie für interessierte Hersteller und Integratoren von Batteriespeichersystemen an. Durch die Verschaltung einzelner Zellen lassen sich Kosteneinsparungen realisieren. Außerdem steigen Lebensdauer und Effizienz der Systeme, die je nach Anwendungsfall individuell zusammengestellt werden können.
Ziel des Unternehmens ist es, Photovoltaik-Anlagen und andere dezentrale Energiesysteme schnell und effizient durch den Zertifizierungs- und Genehmigungsprozess zu bringen. Das Konzept wird zwar als „einzigartig“ beworben, Ähnlichkeiten mit dem Vorgänger-Unternehmen Certflow sind aber kein Zufall.
Ein internationales Forschungsteam hat auf Basis einer Perowskit-Topzelle mit breiter Bandlücke und einem Wirkungsgrad von 20,5 Prozent eine ein Quadratzentimeter große Vollperowskit-Tandemsolarzelle mit 28,2 Prozent Wirkungsgrad entwickelt. Das ist der höchste Wirkungsgrad, der bisher für Vollperowskit-Solarzellen dieser Größe gemeldet wurde.
Das Kölner Unternehmen erhöht damit seine Seed-Finanzierung auf gut zehn Millionen Euro. Vamo will unter anderem sein Partnernetzwerk deutschlandweit ausbauen und sein digitales Serviceangebot weiterentwickeln.